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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Deutsche Gesetze
Entscheidungen des BSG zur Hilfsmittelversorgung durch die GKVOb ein Hilfsmittel durch die gesetzliche Krankenkasse zu übernehmen ist, entscheidet immer eine positive Bewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses.Das Bundessozialgericht hat in zwei aktuellen Fällen (Az. B 3 KR 5/14 R und B 3 KR 6/14 R) bestätigt, dass ein Anspruch auf Hilfsmittel im Rahmen einer ärztlichen Behandlung immer von einer unzweifelhaft zustimmenden Empfehlung dieser Behandlung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen (G-BA) abhängig ist.Wenn ein Hilfsmittel durch einen Vertragsarzt, im Rahmen seiner Untersuchung oder Behandlung unmittelbar für erforderlich ...

Hörgeräte AkustikerDeutliche Erhöhung der Festbeträge für HörgeräteIn Deutschland leiden etwa 14 Millionen Menschen an Schwerhörigkeit. Mehr als 500.000 Schwerhörige müssen jedes Jahr mit Hörhilfen versorgt werden. Für die Betroffenen ergeben sich ab November 2013 deutliche Leistungsverbesserungen. Die Festbeträge, welche die gesetzlichen Krankenkassen für die Versorgung mit Hörhilfen leisten, werden zum 01.11.2013 deutlich erhöht. Teilweise betragen die neuen Festbeträge im Vergleich zu den bisherigen Leistungsbeträgen nahezu das Doppelte.Derzeit beträgt der Festbetrag etwa 421 Euro. Ab dem 01.11.2013 wird der Festbetrag auf rund 785 Euro (genau: 784,94 Euro) ...

TandemTandem ist Gebrauchsgegenstand des tägliche LebensVersicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung haben nach § 33 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) einen Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln, wenn die Versorgung zur Sicherung des Erfolgs der Krankenbehandlung, zur Vorbeugung einer drohenden Behinderung oder zum Ausgleich einer Behinderung erforderlich ist. Sollte es sich bei dem Hilfsmittel jedoch um einen Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens handeln, ist eine Versorgung zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen. Das Sozialgericht Mainz musste sich nun mit einer Klage befassen, mit der der Kläger die Kostenübernahme für ein herkömmliches Tandem beantragte. Das ...

BewegungstrainerLSG Sachsen vom 18.01.2013, Az. L 1 KR 33/11Das Landessozialgericht Sachsen verpflichtete eine Krankenkasse zur Übernahme der Kosten für einen Bewegungstrainer, weil dadurch die Therapie entsprechend unterstützt und gefördert wird.Krankenkassen müssen nicht jedes Heil oder Hilfsmittel bezahlen, was auf dem Gesundheitsmarkt zu haben ist. So ist die Leistungspflicht der Krankenkasse grundsätzlich nur dann gegeben, wenn ein eindeutiger Bezug zu einer Krankheit vorliegt; und daran mangelt es bei den Hilfen zur Bewegungsförderung in aller Regel. Krankengymnastik ist im Gegensatz zu rein sportlicher Betätigung immer von den Krankenkassen zu übernehmen. Eine Ausnahme liegt nur dann vor, wenn beim ...

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Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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