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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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Unfallversicherungsschutz im Homeoffice verbessert
Homeoffice

Gesetzgeber verbessert gesetzlichen UV-Schutz im Homeoffice/mobilen Arbeiten

Das Arbeiten im Homeoffice bzw. das mobile Arbeiten hat spätestens mit Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 enorm an Bedeutung gewonnen und wird auch in Zukunft verstärkt von den Arbeitgebern angeboten und von den Beschäftigten in Anspruch genommen werden.

Oftmals stellt sich die Frage nach dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz, wenn sich im Homeoffice bzw. im mobilen Arbeiten ein Unfall ereignet. Bislang waren die Beschäftigten unterschiedlich abgesichert. Im Vergleich zum Homeoffice war der Unfallversicherungsschutz deutlich umfassender, wenn ein Beschäftigter bei seinem Arbeitgeber – also in der Betriebsstätte bzw. Unternehmensstätte – einen Unfall ...

Rechtsprechung

Aufgrund Achillessehnenriss während Völkerballspiel kein Arbeitsunfall anerkannt

Versicherte, die eine von der Gesetzlichen Rentenversicherung übernommene Leistung zur medizinischen Rehabilitation in Anspruch nehmen, sind während dieser auch gesetzlich unfallversichert. Das heißt, dass ein Arbeitsunfall im Sinne der Gesetzlichen Unfallversicherung vorliegt, wenn sich während der Rehabilitationsmaßnahme ein Unfall ereignet. Die Rechtsgrundlage hierfür ist § 2 Abs. 1 Nr. 15a Siebtes Buch ...

Skifahren

Auf Dienstreisen besteht kein Rund-um-die-Uhr-Versicherungsschutz

Mit Urteil vom 14.08.2020 lehnte es das Hessische Landessozialgericht ab, einen Skiunfall als Unfall im Sinne der Gesetzlichen Unfallversicherung anzuerkennen. Die Entscheidung hat das Landessozialgericht mit Urteil vom 14.08.2020 getroffen, welches unter dem Aktenzeichen L 9 U 188/18 gesprochen wurde.

Der Unfall eines Geschäftsführers

Ein Geschäftsführer, der ein Fachhandelsunternehmen betreibt, hatte für seine Firmenkunden ...

Schulweg

Urteil Bundessozialgericht vom 30.01.2020, B 2 U 19/18 R

Beschäftigte stehen auf ihrem unmittelbaren Weg nach und von dem Ort der Tätigkeit unter dem Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Ereignet sich auf diesem Weg ein Unfall, handelt es sich um einen Wegeunfall mit der Folge, dass der gesetzliche Unfallversicherungsträger für die Leistungen aufkommen muss.

Nach den gesetzlichen Vorschriften (§ 8 Abs. 2 Nr. 2a SGB VII) besteht auch für das Zurücklegen des Weges, welcher ...

Tanken

Urteil des Bundessozialgerichts vom 30.01.2020, B 2 U 9/18 R

Bundessozialgericht ändert gängige Rechtsprechung – gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht (mehr) für Unfälle bei Tankstopp

Grundsätzlich genießen Arbeitnehmer auf dem Weg von und zur Arbeit den Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Doch was auf den ersten Blick klar zu sein scheint, hat seine Tücken. Durch das aktuelle Urteil des Bundessozialgerichts wird die gängige Rechtspraxis zum Nachteil der ...

Rechtsprechung

Urteil Bundessozialgericht vom 20.08.2019, B 2 U 1/18 R

Suchen Unternehmen neue Beschäftigte, so werden in der Praxis oftmals Probearbeitstage angeboten. Durch die Probearbeitstage erhalten die Bewerber die Möglichkeit, das Unternehmen bzw. die Arbeitsstelle einmal im Livebetrieb zu sehen. Auch die Unternehmen können sich im Rahmen eines Probearbeitstages von ihren Bewerbern ein besseres Bild machen als dies beispielsweise nur in einem Vorstellungsgespräch möglich ist. Durch einen ...

Unterkategorien

Beratungsbereiche Unfallversicherung

Von der Gesetzlichen Unfallversicherung werden die Risiken von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten abgesichert. In der Praxis stellt sich die Abgrenzung zwischen einem "normalen" Unfall und einem Unfall, welcher gesetzlich versichert ist, oftmals schwierig dar. Lesen Sie hier fachliche Informationen zur Gesetzlichen Unfallversicherung nach und welches Beratungsangebot registrierte Rentenberater in diesem Sozialversicherungszweig anbieten.

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