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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
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Schweinegrippeimpfung als Arbeitsunfall anerkannt
Impfung

Sozialgericht Mainz vom 21.03.2013, Az.: S 10 U 48/11

Das Sozialgericht Mainz hat mit Urteil vom 21.03.2013 (Az. S 10 U 48/11) entschieden, dass ein Impfschaden, welchen die Klägerin nach einer Schweinegrippeimpfung erlitten hat, als gesetzlicher Arbeitsunfall zu werten ist. Mit dem Urteil hoben die Richter die ablehnende Entscheidung des Unfallversicherungsträgers aus.

Bei der Klägerin handelt es sich um eine Kinderkrankenschwester, die seit dem Jahr 2009 im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz arbeitet. Damals grassierte weltweit das Schweingrippevirus H1N1, weshalb die Klinik eine entsprechende Schweinegrippeimpfung empfohlen hat. Nach der erfolgten Impfung erkrankte die Kinderkrankenschwester derart ...

Wege

Landessozialgericht Baden-Württemberg vom 24.10.2012, Az. L 2 U 5220/10

Wege zur und von der Arbeitsstätte unterliegen grundsätzlich dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Daher sind Unfälle, die Beschäftigte auf dem Weg zur Arbeit bzw. von der Arbeit nach Hause erleiden, als Wegeunfälle zu qualifizieren. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hatte am 24.10.2012 über den Fall zu entscheiden, in dem ein Arbeitnehmer bereits sein Büro verlassen hat, allerdings aufgrund einer vergessenen ...

Stewardess

Landessozialgericht Baden-Württemberg vom 20.09.2012, Az. 6 U 2770/12

Ob ein Versicherungsschutz in der Gesetzlichen Unfallversicherung gegeben ist, hängt immer davon ab ob die Tätigkeit, bei der der Unfall passiert, eine rechtlich bezeichnende Beziehung zur betrieblichen Tätigkeit am auswärtigen Dienstort aufzeigt, wodurch die Annahme eines inneren Zusammenhangs gerechtfertigt ist. Der Versicherungsschutz entfällt in aller Regel, wenn der Verunfallte sich einer rein persönlichen Tätigkeit ...

Spaziergang

Auch Spaziergänge können gesetzlich unfallversichert sein

Für Beschäftigte besteht während ihrer beruflichen Tätigkeit ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Auch die Wege zur und von der Arbeitsstätte sind unfallversichert. Der Unfallversicherungsschutz besteht allerdings grundsätzlich nicht, wenn der Versicherte während der Pause spazieren geht. Hier ist jedoch der Einzelfall zu betrachten, da nach Auffassung des Bundessozialgerichts auch ein Unfall auf Spazierwegen in Mittags- oder ...

Raucherpause

Kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Raucherpausen

Beschäftigte genießen während ihrer beruflichen Tätigkeit grundsätzlich einen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Doch wie sieht es aus, wenn ein Beschäftigter sich in die Raucherpause verabschiedet? Besteht auch während der Raucherpause und auf den Weg zur bzw. von der Raucherzone ein Versicherungsschutz über die Gesetzliche Unfallversicherung? Diese Fragen musste das Sozialgericht Berlin aufgrund einer Klage beantworten ...

Autobahn

Urteil Landessozialgericht Rheinland-Pfalz vom 27.09.2012, Az.: L 4 U 225/10

Die Gesetzliche Unfallversicherung verweigerte einem Elektriker, der sich bei der Fahrt von seiner Freundin zur Arbeit verletzte, die Leistungen.

Seinen Arbeitsweg hatte sich ein Elektriker sicher anders vorgestellt. Auf dem Weg von seiner Freundin, bei der er übernachtet hatte, geriet sein Auto auf einer noch nicht geräumten Straße ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Durch diesen Aufprall zog sich der Mann ...

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Beratungsbereiche Unfallversicherung

Von der Gesetzlichen Unfallversicherung werden die Risiken von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten abgesichert. In der Praxis stellt sich die Abgrenzung zwischen einem "normalen" Unfall und einem Unfall, welcher gesetzlich versichert ist, oftmals schwierig dar. Lesen Sie hier fachliche Informationen zur Gesetzlichen Unfallversicherung nach und welches Beratungsangebot registrierte Rentenberater in diesem Sozialversicherungszweig anbieten.

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