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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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Festbeträge für Hörgeräte werden erhöht
Hörgeräte

Deutliche Erhöhung der Festbeträge für Hörgeräte

In Deutschland leiden etwa 14 Millionen Menschen an Schwerhörigkeit. Mehr als 500.000 Schwerhörige müssen jedes Jahr mit Hörhilfen versorgt werden. Für die Betroffenen ergeben sich ab November 2013 deutliche Leistungsverbesserungen. Die Festbeträge, welche die gesetzlichen Krankenkassen für die Versorgung mit Hörhilfen leisten, werden zum 01.11.2013 deutlich erhöht. Teilweise betragen die neuen Festbeträge im Vergleich zu den bisherigen Leistungsbeträgen nahezu das Doppelte.

Derzeit beträgt der Festbetrag etwa 421 Euro. Ab dem 01.11.2013 wird der Festbetrag auf rund 785 Euro (genau: 784,94 Euro) erhöht und damit im Vergleich zum bisherigen Leistungsbetrag nahezu verdoppelt. Neben diesem ...

Tandem

Tandem ist Gebrauchsgegenstand des tägliche Lebens

Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung haben nach § 33 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) einen Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln, wenn die Versorgung zur Sicherung des Erfolgs der Krankenbehandlung, zur Vorbeugung einer drohenden Behinderung oder zum Ausgleich einer Behinderung erforderlich ist. Sollte es sich bei dem Hilfsmittel jedoch um einen Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens handeln, ist eine Versorgung zu ...

Bewegungstrainer

LSG Sachsen vom 18.01.2013, Az. L 1 KR 33/11

Das Landessozialgericht Sachsen verpflichtete eine Krankenkasse zur Übernahme der Kosten für einen Bewegungstrainer, weil dadurch die Therapie entsprechend unterstützt und gefördert wird.

Krankenkassen müssen nicht jedes Heil oder Hilfsmittel bezahlen, was auf dem Gesundheitsmarkt zu haben ist. So ist die Leistungspflicht der Krankenkasse grundsätzlich nur dann gegeben, wenn ein eindeutiger Bezug zu einer Krankheit vorliegt; und daran mangelt es ...

Ersatzrollstuhl

Bundessozialgericht vom 12.09.2012, Az. B 3 KR 15/11 R

Das Bundessozialgericht hat in seinem Urteil vom 12.09.2012 (AZ: B 3 KR 15/11 R) festgelegt, dass ein Behinderter, selbst wenn er auf die Benutzung eines Hilfsmittels (z. B. eines Rollstuhls) angewiesen ist, einen Ausfall dieses Hilfsmittels bis zu 10 Tagen hinnehmen muss, wenn ihm ein gleichwertiger Ersatz zur Verfügung steht.

Die Krankenkasse eines schwerbehinderten Mannes, der in einem Pflegeheim lebt, hatte für ihn die Kosten eines ...

Urteil

Schwerbehindertes Kind erhält kein Speedy-Tandem von Krankenkasse

Das Hessische Landessozialgericht hat mit Urteil vom 28.06.2012 unter dem Aktenzeichen L 1 KR 100/10 entschieden, dass von einer gesetzlichen Krankenkasse keine Kosten für ein Speedy-Tandem übernommen werden müssen bzw. dürfen.

Bei einem Speedy-Tandem wird ein Rollstuhl mit einem motorgestützten Fahrrad kombiniert. Dies erfolgt, indem ein Rollstuhl mittels einer Stange an ein Fahrrad gekoppelt wird, was ein Mitführen des ...

Rollstuhl

Zweiter Elektrorollstuhl nur in Ausnahmefällen

Die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung haben einen Anspruch auf Hilfsmittel. Dieser Leistungsanspruch umfasst im Einzelfall auch die Versorgung mit einem Elektro-Rollstuhl, sofern dieser im Bereich der Mobilität zum Ausgleich einer Behinderung benötigt wird. Die Versicherten, die bereits mit einem Elektrorollstuhl versorgt sind, können grundsätzlich keinen zweiten Rollstuhl beanspruchen. Nur in Ausnahmefällen muss die Krankenkasse ...

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