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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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Wechsel in PKV trotz Wahltarif möglich
Krankenversicherte

Überschreiten JAEG ist kein Kündigungstatbestand

Beschäftigte sind in der Gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich versicherungspflichtig. Erzielt der Arbeitnehmer jedoch ein hohes Arbeitsentgelt, mit dem die Jahresarbeitsentgeltgrenze (kurz: JAEG) überschreitet, endet die Versicherungspflicht mit Ablauf des Kalenderjahres. Im Jahr 2011 liegt die Jahresarbeitsentgeltgrenze bei 49.500 Euro. Die zuständige Krankenkasse muss das Mitglied, dessen Versicherungspflicht aufgrund des Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze endet, über die Wechselmöglichkeiten in die private Krankenversicherung hinweisen.

Endet die Versicherungspflicht eines Beschäftigten, da dieser ein ...

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Weiterleitungsstellen

In der Sozialversicherung wird es keinen zentralen Beitragseinzug geben

Der Start der Weiterleitungsstellen, die der Gesetzgeber bereits zum 01.01.2011 ins Leben rufen wollte, wurde noch im Jahr 2010 auf den 01.01.2012 verschoben. Nun beabsichtigt der Gesetzgeber, die Weiterleitungsstellen komplett ad acta zu legen. In einem Arbeitsentwurf zum Krankenhaushygienegesetz (kurz: KraHyG), welches seit Anfang Februar ...

Weiterlesen: Weiterleitungsstellen werden nun doch nicht kommen

Wahl

Änderungen bei Bindungsfristen nach Gesundheitsreform

Das GKV-Finanzierungsgesetz hat für Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2011 umfangreiche Änderungen gebracht. Änderungen gab es auch, was die Bindungsfristen nach Abschluss eines Wahltarifes betrifft. Hatte ein gesetzlich Krankenversicherter bisher einen Wahltarif bei seiner Krankenkasse abgeschlossen, war dieser für drei Jahre an ...

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Null Euro

Durchschnittlicher Zusatzbeitrag im Jahr 2011 bei 0,00 Euro

Die Gesundheitsreform, die zum 01.01.2011 in Kraft getreten und im GKV-Finanzierungsgesetz geregelt ist, brachte umfangreiche Änderungen in der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung mit sich. Ein wesentlicher Punkt der Gesundheitsreform ist, dass der allgemeine, solidarisch finanzierte, Beitragssatz bei 15,5 Prozentpunkten festgeschrieben wurde ...

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Zusatzbeitrag

Zusatzbeiträge: Mitgliederwanderung zwischen den Krankenkassen ausgelöst

Für eine Vielzahl von Mitgliedern in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt die Erhebung von Zusatzbeiträgen in den einzelnen Krankenkassen ein wichtiges Kriterium im Hinblick auf einen etwaigen Kassenwechsel. Nach gut einem Jahr zeigen sich in diesem Zusammenhang vor allem die KKH-Allianz und die DAK als Verlierer im Wettbewerb der ...

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Elektronisch

Datenübertragung für AAG-Anträge ab 2011 obligatorisch

Hat ein Arbeitgeber für Krankheitsfälle der Arbeitnehmer oder bei Mutterschaft von Mitarbeiterinnen Aufwendungen, können diese unter Umständen im Rahmen des Aufwendungsausgleichsgesetzes (kurz: AAG) von der Krankenkasse wieder – zumindest teilweise – zurückerstattet werden. Die Arbeitgeberaufwendungen im Krankheitsfall werden über die sogenannte „U1“, die ...

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Versicherungsfreiheit

Neuregelung für Besserverdiener und Berufsanfänger

Die Gesundheitsreform, welche zum 01.01.2011 in Kraft tritt, hat auch Auswirkungen auf die Krankenversicherungspflicht von Besserverdiener und Berufsanfängern. Die Hürden, aus der Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung auszuscheiden, werden wieder gelockert.

Bis zum Jahr 2007 waren Arbeitnehmer, die eine Beschäftigung mit einem ...

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Beitragssatz

Ermäßigter oder allgemeiner Beitragssatz bei Arbeitsfreistellung

Die Gesetzliche Krankenversicherung kennt zwei unterschiedliche Beitragssätze. Dies sind der allgemeine und der ermäßigte Beitragssatz. Die Beitragssätze werden seit dem Jahr 2009 bundeseinheitlich vom Gesetzgeber festgelegt. Ab dem 01.01.2011 beträgt der allgemeine Beitragssatz inklusive dem Sonderbeitrag von 0,9 Prozent 15,5 Prozent, der ...

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Betriebsrente

Teilweise privat finanzierte Altersvorsorge nur eingeschränkt beitragspflichtig

Direktlebensversicherungen unterliegen in der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung der Beitragspflicht. Dies gilt sowohl für die Fälle, die im Rahmen einer monatlichen Auszahlung geleistet werden als auch im Rahmen einer einmaligen Kapitalleistung ausgezahlt werden. Bis zum Jahr 2003 wurden ausschließlich die Direktlebensversicherungen ...

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Erkrankung

Entgelterstattung wenn Arbeitnehmer im Laufe eines Arbeitstages erkrankt

Arbeitgeber, die gewöhnlich nicht mehr als 30 Arbeitnehmer beschäftigen, müssen am sogenannten U1-Umlageverfahren teilnehmen. Damit erhalten die Kleinbetriebe von der Krankenkasse die Aufwendungen, welche durch die Verpflichtung zur Entgeltfortzahlung aufgrund der Erkrankung eines Arbeitnehmers entstehen, wieder teilweise zurückerstattet. Je ...

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