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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

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Fax: 09127-90 41 86

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DEÜV, neuer Tätigkeitsschlüssel Ende 2011
Tätigkeitsschlüssel

Ende 2011 gilt neuer Tätigkeitsschlüssel

Arbeitgeber müssen für ihre Beschäftigten eine Meldung zur Sozialversicherung abgeben. In dieser Meldung ist auch eine Angabe zur Tätigkeit zu machen, welche im sogenannten Tätigkeitsschlüssel ausgedrückt wird. Der Tätigkeitsschlüssel ist eine Zahlenfolge. Relevant hierfür sind stets die Verhältnisse, welche zum Zeitpunkt der Erstellung der Meldung bestehen. Von der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden die Angaben des Tätigkeitsschlüssels zur Erstellung von Statistiken über die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten verwendet. Aktuell ist der Tätigkeitsschlüssel fünfstellig.

Ab Ende 2011, voraussichtlich ab dem 01.12.2011, wird der derzeit gültige Tätigkeitsschlüssel durch eine neunstellige ...

Elektronisch

Datenübertragung für AAG-Anträge ab 2011 obligatorisch

Hat ein Arbeitgeber für Krankheitsfälle der Arbeitnehmer oder bei Mutterschaft von Mitarbeiterinnen Aufwendungen, können diese unter Umständen im Rahmen des Aufwendungsausgleichsgesetzes (kurz: AAG) von der Krankenkasse wieder – zumindest teilweise – zurückerstattet werden. Die Arbeitgeberaufwendungen im Krankheitsfall werden über die sogenannte „U1“, die Aufwendungen bei Mutterschaft über die „U2“ erstattet.

Um eine Erstattung zu ...

Versicherungsfreiheit

Neuregelung für Besserverdiener und Berufsanfänger

Die Gesundheitsreform, welche zum 01.01.2011 in Kraft tritt, hat auch Auswirkungen auf die Krankenversicherungspflicht von Besserverdiener und Berufsanfängern. Die Hürden, aus der Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung auszuscheiden, werden wieder gelockert.

Bis zum Jahr 2007 waren Arbeitnehmer, die eine Beschäftigung mit einem regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt über der Versicherungspflichtgrenze aufnahmen, schon ab ...

Beitragssatz

Ermäßigter oder allgemeiner Beitragssatz bei Arbeitsfreistellung

Die Gesetzliche Krankenversicherung kennt zwei unterschiedliche Beitragssätze. Dies sind der allgemeine und der ermäßigte Beitragssatz. Die Beitragssätze werden seit dem Jahr 2009 bundeseinheitlich vom Gesetzgeber festgelegt. Ab dem 01.01.2011 beträgt der allgemeine Beitragssatz inklusive dem Sonderbeitrag von 0,9 Prozent 15,5 Prozent, der ermäßigte Beitragssatz liegt – ebenfalls inklusive Sonderbeitrag – bei 14,9 ...

Betriebsrente

Teilweise privat finanzierte Altersvorsorge nur eingeschränkt beitragspflichtig

Direktlebensversicherungen unterliegen in der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung der Beitragspflicht. Dies gilt sowohl für die Fälle, die im Rahmen einer monatlichen Auszahlung geleistet werden als auch im Rahmen einer einmaligen Kapitalleistung ausgezahlt werden. Bis zum Jahr 2003 wurden ausschließlich die Direktlebensversicherungen der Beitragspflicht unterworfen, welche monatlich ausgezahlt ...

Erkrankung

Entgelterstattung wenn Arbeitnehmer im Laufe eines Arbeitstages erkrankt

Arbeitgeber, die gewöhnlich nicht mehr als 30 Arbeitnehmer beschäftigen, müssen am sogenannten U1-Umlageverfahren teilnehmen. Damit erhalten die Kleinbetriebe von der Krankenkasse die Aufwendungen, welche durch die Verpflichtung zur Entgeltfortzahlung aufgrund der Erkrankung eines Arbeitnehmers entstehen, wieder teilweise zurückerstattet. Je nach Satzung der zuständigen Krankenkasse und je nach Höhe der gezahlten Prämie ...

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