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Rentenberater
Helmut Göpfert

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Keine Kostenübernahme für Arzneimittel gegen Kleinwuchs
Tabletten

Krankenkasse muss keine Kosten übernehmen

Eine Krankenkasse muss keine Kosten für ein Arzneimittel übernehmen, welches im sogenannten Off-Label-Use gegen Kleinwüchsigkeit verabreicht wird. Dies entschied das Sozialgericht Stuttgart in einem Urteil vom 01.08.2011 unter dem Aktenzeichen: S 8 KR 354/10.

Klagegegenstand

Geklagt hatte ein 13jähriger Versicherter (bzw. dessen gesetzlicher Vertreter), dass die Krankenkasse nicht die Kosten für ein Arzneimittel übernimmt, welches dieser gegen Kleinwuchs erhielt. Das Arzneimittel wurde verabreicht, da er mit 13 Jahren erst eine Körpergröße von 1,52 Metern hatte. Die behandelnden Ärzte schätzten, dass er als Erwachsener eine Körpergröße von maximal 1,65 Metern erreichen wird.

Bei dem ...

Urteil

Kostenübernahme für neue Behandlungsmethoden

Am 06.12.2005 hatte das Bundesverfassungsgericht über eine Verfassungsbeschwerde entschieden. Da dieser Beschluss am 06. Dezember – also am Nikolaustag – erfolgte, wird das Urteil oftmals als „Nikolausurteil“ bezeichnet.

Das Bundesverfassungsgericht musste über die Frage entscheiden, wann eine gesetzliche Krankenkasse die Kosten für neue Behandlungsmethoden übernehmen muss. Das Nikolausurteil, der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts erging ...

Arzt-Patient

Mangelhafte Inanspruchnahme der Krebs-Früherkennungsmaßnahmen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für ihre Versicherten Gesundheitsuntersuchungen. Diese Gesundheitsuntersuchungen beinhalten sowohl die „normalen“ Früherkennungsmaßnahmen als auch die Krebs-Früherkennungsmaßnahmen. Im Rahmen der Früherkennungsmaßnahmen können sich Versicherte, die das 35. Lebensjahr vollendet haben, alle zwei Jahre auf Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen und  die Zuckerkrankheit untersuchen lassen ...

Fahrkostenübernahme

Krankenkasse zahlt Fahrkosten zur stationären Hospizversorgung

Versicherte haben gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung einen Anspruch auf Fahrkostenübernahme, wenn die Fahrten im Zusammenhang mit einer Krankenkassenleistung aus zwingenden medizinischen Gründen erforderlich sind. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Höhe, die über die gesetzliche Zuzahlung (in der Regel 10,00 Euro je Fahrt) hinausgehen. Nach § 60 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB V werden die Kosten insbesondere für ...

Brust-OP

Krankenkasse musste Ersatz des Brustimplantats nur zum Teil zahlen

Muss bei einer gesetzlich Krankenversicherten ein eingesetztes Brustimplantat aus medizinischen Gründen entfernt werden, muss die zuständige Krankenkasse die Kosten für ein neues Brustimplantat nicht vollständig übernehmen. Zu diesem Ergebnis kam in einem Klagefall das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz mit Urteil vom 05.08.2010 (Az. L 5 KR 59/10).

Klage einer Versicherten

Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz musste über ...

Hautkrebs

Hautkrebs-Screening wird häufig in Anspruch genommen

Die Krankenkassen übernehmen für ihre Versicherten die Kosten für Untersuchungen zur Früherkennung von Hautkrebs-Erkrankungen. Alle Versicherten haben im Zweijahresturnus ab einem Alter von 35 Jahren einen Anspruch auf ein Hautkrebs-Screening.

Das Hautkrebs-Screening wurde vor etwa zweieinhalb Jahren in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen. Seitdem können die Ärzte die Leistung über die Krankenversichertenkarte ...

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