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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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Gefahr durch Zecken
Impfen

Gefahr durch Zecken

Die Erkrankungsgefahr, durch Zeckenstiche zu erkranken und sich mit dem

  • FSME-Virus (Frühsommermeningoencephalitis) oder
  • Borreliose-Bakterium

zu infizieren ist im Jahr 2007 besonders hoch. Aufgrund des milden und relativ kurzen Winters haben die Blutsauger überlebt. Neben FSME und Borreliose gibt noch über 50 weitere Krankheiten, die weltweit von Zecken übertragen werden können. Die meisten sind aber sehr selten. Ein Beispiel ist die Babesiose, auch als Hundemalaria bekannt.

Risikogebiete

Die Risiko- und Hochrisikogebiete sind durch die STIKO beim Robert-Koch-Institut festgelegt. Ob auch Sie in einem Risikogebiet wohnen, können Sie der beigefügten Karte der Risikogebiete entnehmen:

Risikogebiete Zecken

Stand: Mai ...

Impfung

Schutzimpfungen sind Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenkassen

Dass Schutzimpfungen einen enormen Nutzen haben und ein wichtiger Baustein in der Prävention sind, hat der Gesetzgeber erkannt und durch gesetzliche Änderungen (§ 20d SGB V) ab 01.04.2007 zu Pflichtleistungen der Gesetzlichen Krankenkassen gemacht.

Nach den bisherigen Regelungen konnten die Krankenkassen Schutzimpfungen übernehmen. Da es sich allerdings hier nur um "Kann-Leistungen" handelte, kam es teilweise zu ...

Gesundheitsreform

Was die Gesundheitsreform vorsieht!

Am 01.04.2007 tritt in weiten Teilen das Wettbewerbsstärkungsgesetz (WSG) in Kraft, mit der die Gesetzliche Krankenversicherung reformiert wird.

Folgend sind die Inhalte der Gesundheitsreform kurz beschrieben:

Versicherungsschutz für alle

Künftig haben alle Bürgerinnen und Bürger eine Absicherung im Krankheitsfall. Erstmals in der deutschen Sozialgeschichte besteht ab dem 01.01.2009 für alle Einwohnerinnen und Einwohner die Pflicht, eine ...

Rehabilitation

Mobile Rehabilitationsleistungen

Mit dem Wettbewerbsstärkungsgesetz (s. auch Das sieht die Gesundheitsreform vor) wird die ambulante Rehabilitation besonders gestärkt. Seit dem 01.04.2007 gehören zum Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung auch MOBILE REHABILITATIONSLEISTUNGEN.

Nachdem vor allem viele ältere Menschen nach einer schweren Krankheit oder Verletzung lieber in ihrer vertrauten Umgebung genesen möchten, statt in eine Klinik oder in ein Pflegeheim zu gehen, wurden ...

Hörgerät

Für bestimmte Hilfsmittel werden Festbeträge eingeführt

Festbeträge ab 01.01.2005

Die Gesetzlichen Krankenkassen haben erstmals für sechs Hilfsmittelgruppen bundesweit einheitliche Festbeträge festgelegt, die seit dem 01. Januar 2005 in Kraft getreten sind. Bei den Festbeträgen handelt es sich um eine Erstattungsobergrenze. Das heißt, dass die Krankenkassen ihre Leistungspflicht mit der Zahlung des Festbetrages erfüllen, wenn ein Festbetrag festgesetz wurde.

Für diese Hilfsmittel gibt es ...

Sonderbeitrag

Einführung eines Sonderbeitrages

Ab dem 01.07.2005 ein Sonderbeitrag in Höhe von 0,9% eingeführt in der Gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Dieser Sonderbeitrag fließt den Krankenkassen unabhängig von der Finanzierung einzelner Leistungen zu.

Dieser Sonderbeitrag wird ausschließlich durch das Mitglied getragen. Der Arbeitgeber beteiligt sich an diesem Beitrag nicht. Durch den Gesetzgeber sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, den allgemeinen Beitrag zum 01.07.2005 um ...

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