Kontakt aufnehmen mit Rentenberater Helmut Göpfert

Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

Zum Kontaktformular »

Nun doch keine Pflicht zur Krebs-Vorsorge
Ärztin

Nun doch keine Pflicht zur Krebs-Vorsorge

Eigentlich hatte der Gesetzgeber vorgesehen, dass eine ermäßigte Zuzahlungspflicht für die Zuzahlungen der Gesetzlichen Krankenversicherung nur dann besteht, wenn die Versicherten regelmäßig an einer Gesundheitsvorsorgeuntersuchung bzw. Krebsfrüherkennungsuntersuchung teilnehmen – s. auch Neuregelung bei der Befreiung von Zuzahlungen und G-BA hat therapiegerechtes Verhalten definiert.

Betroffen hiervon sind für die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen nach dem 01.04.1987 geborene Frauen und nach dem 01.04.1962 geborene Männer.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) sollte lediglich bestimmen, für welche Erkrankungen keine Vorsorgeuntersuchungen möglich sind.

Sinn und Zweck sollte sein, dass die ...

Geld

Beitragsrückerstattung der Arbeitgeberanteile nicht möglich

In bestimmten Fällen ist es möglich, dass ein Arbeitnehmer seine zur Rentenversicherung gezahlten Beiträge wieder zurück erstattet bekommt. Diese Möglichkeit hat der Gesetzgeber jedoch auf wenige Fallkonstellationen beschränkt – s. hierzu Rückerstattung der Rentenversicherungsbeiträge. In diesen Angelegenheiten erhalten Sie auch weitere Auskünfte beim Rentenberater Helmut Göpfert.

Das Bayerische Landessozialgericht hat mit Urteil vom ...

Geldscheine, Münzen

Krankengeld wird nur befristet gewährt

Der Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen sieht die Zahlung von Krankengeld vor – s. Krankengeld von der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Diese Geldleistung ermöglicht es den Versicherten, im Falle einer Arbeitsunfähigkeit und nach Ablauf der Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber bzw. Leistungsfortzahlung durch die Agentur für Arbeit, finanziell abgesichert zu sein.

Dauer des Krankengeld-Anspruches

Sollte die Arbeitsunfähigkeit längere ...

Fahrrad

Behindertengerechtes Fahrrad

Nach dem 15. Lebensjahr kein Hilfsmittel der GKV mehr

Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat mit Urteil vom 13.12.2006 (Az. L 9 KR 66/04) entschieden, dass ein behindertengerechtes Fahrrad nach dem 15. Lebensjahr kein Hilfsmittel im Sinne der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr ist.

Klagegegenstand

Der Kläger (1984 geboren) leidet unter anderem an einer Fehlbildung der größeren Gelenke. Sie sind in der Beweglichkeit erheblich eingeschränkt. Er ist ...

Multifunktionsrollstuhl

Anspruch auf Kostenerstattung für gebrauchten Multifunktionsrollstuhl

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil vom 08.03.2007 (Az. L 16 KR 204/06) entschieden, dass ein gebrauchter Rollstuhl in allen Merkmalen dem verordneten Hilfsmittel, wenn er die wesentlichen Funktionen erfüllt, entspricht.

Klagegegenstand

Der 1918 geborene Versicherte war mit einem Standardschieberollstuhl versorgt und lebte in einem Pflegeheim. Als er eine Versorgung mit einem ...

Beitragspflicht

Erbschaft ist nicht beitragspflichtig

Das Sozialgericht Koblenz hat am 05.10.2006 (Az. S 11 KR 537/05) entschieden, dass eine Krankenkasse eine Erbschaft bei einem freiwillig versicherten Mitglied nicht der Beitragspflicht unterwerfen darf.

Klagegegenstand

Der Kläger ist bei der beklagten Krankenkasse freiwillig versichert. Nachdem er über kein eigenes Einkommen verfügte und noch im Haus seiner Mutter lebte, zahlte er bis zum 31.05.2005 den Mindestbeitrag in Höhe von ca. 107,00 €.

Nachdem ...

Newsletter-Anmeldung