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korrekte KV/PV Gehaltsabrechnung bei betriebl. genutzter Altersversorgung 3 Monate 4 Tage her #6277

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Hallo, kennt jemand die Antwort für die korrekte Gehaltsabrechnung der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, wenn etwas mehr als die Bemessungsgrenze in der KV verdient und gleichzeitig betriebliche Altersvorsorge betrieben wird?
Beispiel 1 für 2020:
- Bruttoeinkommen 60.000 €
- Bemessungsgrenze KV/PV 56.250 € (4% = 2.250 €)
- Bemessungsgrenze RV/AV 82.800 € (4% = 3.312 €)
Als betriebliche AV wurde in 2020 rd. 9.280 € genutzt:
- 5.000 € als Direktzusage
- 2.160 € als Pensionsfond
- 2.120 € als betriebliche Direktversicherung
Von welchem Einkommenswert werden KV/PV Beiträge erhoben?
a) Von 56.250 € ?
b) Von 54.000 € (56.250 – 2.250 €)?
c) Von 52.938 € (56.250 – 3.312 €)? oder
d) Von einem anderen Betrag, wenn ja welchem?

Beispiel 2 für 2020:
Bruttoeinkommen 70.000 €
Die betriebliche AV bleibt mit 9.280 € unverändert
Von welchem Einkommenswert werden KV/PV Beiträge erhoben, a), b), c) oder d) ?

Weder die Auskunftshotline der Dt. Rentenversicherung noch die Beitragsabteilung meiner KV konnten die Thematik klären!
Wer kann hier ggfs. kostenpflichtig ein "gerichtsfestes" Feedback geben?
Ganz herzlichen Dank vorab
VG Volker

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korrekte KV/PV Gehaltsabrechnung bei betriebl. genutzter Altersversorgung 2 Monate 3 Wochen her #6281

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Guten Tag HerVo,

der Freibetrag wird immer vom tatsächlichen Bruttoentgelt in Abzug gebracht. Es erfolgt nicht erst eine Begrenzung des Bruttoentgelts auf die Beitragsbemessungsgrenze.

Das heißt, Sie ziehen von 60.000 Euro Ihren Freibetrag ab. Sollte dann weiterhin die Beitragsbemessungsgrenze überschritten werden, kommt es auf eine Begrenzung auf diese Grenze.

Einen Abzug von der Beitragsbemessungsgrenze vorzunehmen macht ja keinen Sinn, da ja grundsätzlich das gesamte Entgelt der Beitragspflicht unterliegt und damit dieses erst einmal reduziert werden muss und die Beiträge erst im letzten Schirtt auf die BBG begrenzt werden.

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