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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

LaserepilationsbehandlungLSG Niedersachsen-Bremen vom 17.10.2012, L 1 KR 443/11Wer unter übermäßigem Haarwuchs leidet, kann diesen mit einer Laserepilation in den Griff bekommen. Betroffene sollten sich jedoch im Vorfeld bewusst sein, dass die gesetzlichen Krankenkassen hierfür die Kosten nicht übernehmen. Mit Urteil vom 17.10.2012, welches das Landessozialgericht Niedersachen-Bremen unter dem Aktenzeichen L 1 KR 443/11 gesprochen hat, wurde einer Versicherten die beantragte Laserepilationsbehandlung abgelehnt.Mittels der Laserepilationsbehandlung wollte die Klägerin ihren übermäßigen Haarwuchs, den sogenannten Hirsutismus, behandeln lassen. Bei der Behandlung durch die Laserepilation kommt es zu einer dauerhaften ...

MedikamenteKasse zur Kostenübernahme von Avastin verurteiltMit Beschluss vom 08.04.2013 hat das Bayerische Landessozialgericht (Az. L 5 KR 102/13 B ER) eine Krankenkasse dazu verurteilt, die Kostenübernahme für Avastin zu übernehmen. Der Beschluss sorge für großes Aufsehen, da es sich bei Avastin um ein Arzneimittel handelt, deren Nutzen und Freiheit von Nebenwirkungen nicht gesichert und daher nicht zugelassen ist. Das Gericht sah die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme dennoch als erfüllt an, da in dem zu beurteilenden Fall das Interesse der Beitragszahler auf Einhaltung sozialrechtlicher Vorschriften im Vergleich zum Rechtsgut Leben aufgrund der tödlichen Erkrankung des Klägers in den Hintergrund tritt.Die KlageGeklagt hatte ein ...

Liposuktion, FettabsaugungFettabsaugung im Krankenhaus kann Krankenkasse übernehmenWerden Behandlungsmethoden durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Richtlinien nicht empfohlen, darf die Krankenkasse hierfür auch keine Kosten übernehmen. Dies gilt allerdings nur für den ambulanten Bereich; wird die Behandlung im stationären Bereich erbracht, ergibt sich hier eine andere Beurteilung. Es kann dann, sofern eine stationäre Behandlung medizinisch erforderlich ist und der G-BA keine negative Stellungnahme abgegeben hat, die Behandlung im Rahmen eines stationären Krankenhausaufenthaltes durch die Gesetzliche Krankenversicherung übernommen werden.Das Hessische Landessozialgericht musste über einen Klagefall entscheiden, in dem der Klägerin die Kostenübernahme ...

Osteodensitrometrie, KnochendichtemessungErweiterte Kostenübernahme für OsteodensitometrieDie gesetzlichen Krankenkassen konnten bisher die Kosten für eine Knochendichtemessung, eine sogenannte Osteodensitometrie, nur bei einer ganz bestimmten Indikation übernehmen. So ist eine Kostenübernahme dann möglich, wenn ein Versicherter eine Fraktur (einen Knochenbruch) ohne ein entsprechendes Trauma erlitten hat. Zudem ist eine Kostenübernahme dann möglich, wenn ein gegründeter Verdacht auf Osteoporose aufgrund der individuellen Krankheitsgeschichte besteht.Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21.02.2013 die Möglichkeiten für eine osteodensitometrische Untersuchung zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung erweitert. Grund hierfür war, dass aktuelle wissenschaftliche ...

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Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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