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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Gesetzbuch
Als Nachweis war ein „wahrscheinliches Mesotheliom“ ausreichendZu den Versicherungsfällen im Unfallversicherungsrecht zählen Arbeitsunfälle und auch Berufskrankheiten. So zählt ein Mesotheliom (Tumor) des Rippenfells, welches durch Asbesteinwirkung hervorgerufen ist, zu den Berufskrankheiten, wobei bereits die „wahrscheinliche Diagnose“ nach aktuellem Kenntnisstand als Nachweis eines solchen Mesothelioms gilt.Der 3. Senat des Hessischen Landessozialgerichtes hat hierzu in seinem Urteil vom 21.02.2017 (Az: L 3 U 124/14) entschieden, dass „die Anforderungen an den juristischen Vollbeweis bei der Feststellung medizinischer Tatschen grundsätzlich nicht über den aktuellen Kenntnisstand der medizinischen Wissenschaft hinausgehen“.Tod durch ...

Gericht
Urteil LSG Baden-Württemberg vom 15.12.2016, L 6 U 3639/16Arbeitsunfälle sind nach den gesetzlichen Vorschriften (§ 8 SGB VII) Unfälle von Versicherten, die diese infolge einer den Versicherungsschutz begründenden Tätigkeit erleiden. Dabei handelt es sich um zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, welche zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führen.In der Praxis gibt es zahlreiche Streitigkeiten, was als Arbeitsunfall anerkannt werden muss und was nicht. Nicht zuletzt müssen in vielen Fällen die Sozial- und Landessozialgerichte über die Sachverhalte entscheiden, wie auch im Fall eines Landwirts.Der Landwirt hatte im Jahr 2015 einen Unfall erlitten, welchen er als Arbeitsunfall anerkannt haben wollte ...

Zu Hause
Landessozialgericht Sachsen-Anhalt vom 07.04.2015, L 6 U 11/15Die Fahrten zur und von der Arbeitsstelle stehen unter dem Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Ereignet sich auf diesen Wegen ein Unfall, werden die Leistungen erbracht, die der Leistungskatalog der Gesetzlichen Unfallversicherung vorsieht. Auch Fahrten, in denen für die Arbeitswege eine Fahrgemeinschaft gebildet wird, sind gesetzlich unfallversichert.In einem Beschwerdefall hat das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt allerdings den Unfallversicherungsschutz verneint, in dem ein Arbeitnehmer bereits zu Hause angekommen ist, allerdings mit seinem Auto nochmals zur Firma fuhr, um einen Arbeitskollegen nach Hause zu fahren. Die Entscheidung hat das ...

Urteil Bundessozialgericht vom 05.07.2016, Az. B 2 U 2/15 RGrundsätzlich unterliegen Unfälle, welche sich im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit ereignen, dem Unfallversicherungsschutz durch die Gesetzliche Unfallversicherung. Ereignet sich jedoch ein Unfall im häuslichen Bereich, in dem eine berufliche Tätigkeit im Rahmen eines Home-Office-Arbeitsplatzes ausgeübt wird, ist der gesetzliche Unfallversicherungsschutz nicht gegeben.Das Bundessozialgericht musste sich mit einem Fall beschäftigen, in dem eine Versicherte sich von ihrem Home-Office-Arbeitsplatz auf den Weg in die Küche begab, hierbei ausrutschte und sich den Fuß gebrochen hatte. Nach der Entscheidung des höchsten ...

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