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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Bundesregierung plant GesetzesänderungGeht es nach den aktuellen Planungen der Bundesregierung, könnte bereits ab dem Jahr 2016 Cannabis auf Kassenrezept erhältlich sein. Zusammen mit dem Gesundheitsminister plant die Drogenbeauftragte der Bundesregierung eine Gesetzesänderung.Geplant ist, dass schwerkranken Schmerzpatienten der Konsum von Cannabis zu Therapiezwecken erlaubt werden soll. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ließ verlauten, dass Patienten – sofern nur noch durch Medizinalhanf geholfen werden kann – gut versorgt sein sollen. Cannabis hat eine krampflösende und schmerzlindernde Wirkung.Aktuell werden im Regelfall die Kosten für Cannabis-Präparate nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Wenn ...

KrankenhausGemeinsamer Bundesausschuss beschloss VerbesserungenVersicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung haben einen Anspruch auf häusliche Krankenpflege wenn Krankenhausbehandlung geboten, aber nicht ausführbar ist oder wenn Krankenhausbehandlung durch häusliche Krankenpflege vermieden oder verkürzt wird oder wenn durch diese das Ziel der ärztlichen Behandlung gesichert wird. Die häusliche Krankenpflege wird im Haushalt der Versicherten, bei deren Familie oder sonst an einem geeigneten Ort durchgeführt. Als geeigneter Ort kommen insbesondere Schulen, Kindergärten und betreute Wohnformen in Betracht.Verordnung durch KrankenhausärzteNach den bisherigen Regelungen der „Richtlinie häusliche Krankenpflege“ (HKP-Richtlinie) konnten ...

Bei nichtverheirateten Paaren ist künstliche Befruchtung keine KassenleistungDie Satzungsregelung einer Krankenkasse hinsichtlich von Zuschüssen zur künstlichen Befruchtung auch für unverheiratete Paare, wurde durch das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung vom 18.11.2014 für nicht zulässig erklärt. Ebenso wurde durch ein weiteres Urteil die Leistungspflicht von Krankenkassen bei einer Präimplantationsdiagnostik abgelehnt.BSG Urteile vom 18.11.2014, AZ: B 1 A 1 /14 R und AZ: B 1 KR 19/13 RWenn Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft nach ärztlicher Feststellung notwendig sind und hinreichende Erfolgsaussichten bieten, haben Versicherte einen Anspruch auf Kostenübernahme durch ihre Krankenkasse, wenn hierfür Ei- und ...

AugenarztUrteil des Bundessozialgerichtes (BSG) vom 02.09.2014, Aktenzeichen: B 1 KR 11/13 RDas BSG hat in seinem Urteil vom 02.09.2014 entschieden, dass sich gesetzlich krankenversicherte Patienten während einer Behandlung mit Einmalspritzen nicht darauf einlassen müssen, diese Behandlung in mehrere patientengerechte Verabreichungen aufzuteilen. Sie müssen ein solches Risiko nicht in Kauf nehmen.Für die Behandlung der häufig vorkommenden Augenerkrankung, der altersbedingten Makuladegeneration (kurz: AMD), ist Lucentis als Arzneimittel gesetzlich zugelassen. Dieses wird in einer „Durchstechflasche zum einmaligen Gebrauch“ angeboten bzw. vertrieben und muss durch den behandelnden Arzt ins Auge injiziert werden, je nach Erfordernis eventuell ...

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Fax: 09127-90 41 86

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