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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

KniegelenkSozialgericht Dessau-Roßlau vom 18.12.2013, S 21 KR 282/13Entscheidet eine Krankenkasse nicht innerhalb von drei Wochen über die beantragte Leistung, gilt diese als genehmigt. Mit einem Urteil von 18.12.2013 des Sozialgerichts Dessau-Roßlau (Az. S 21 KR 282/13) wurde eine Krankenkasse verurteilt, die Kosten für eine neue Kniegelenksprothese zu übernehmen.Die KlageGeklagt hatte ein Versicherter, der bei seiner Krankenkasse eine neue Kniegelenksprothese beantragte. Die Kasse hatte ihrem Versicherten allerdings keine Entscheidung innerhalb von drei Wochen darüber zukommen lassen, ob der Leistungsantrag genehmigt oder abgelehnt wurde; auch erhielt der Versicherte keine Zwischennachricht mit Angabe evtl. Verzögerungsgründe.Unter Berufung ...

ArzneimittelEntscheidung LSG Baden-Württemberg vom 27.03.2014, L 4 KR 3593/13 ER-BApothekerin verliert Streit gegen Krankenkasse: Rezepte müssen nicht unbedingt einen bestimmten Impfstoff bezeichnen, es ist ausreichend wenn nur die Impfindikation (sogenannte produktneutrale Verschreibung) angegeben ist. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat entschieden, dass diese Handhabung zumindest vorläufig rechtlich nicht zu beanstanden ist.Im Falle einer produktneutralen Verschreibung sind Apothekerinnen oder Apotheker lediglich verpflichtet Impfstoffe abzugeben für die zwischen Kassen und Pharmaunternehmen entsprechende Rabattverträge bestehen. Erforderlich wurde diese Entscheidung des 4. Senats des Landessozialgerichtes Baden-Württemberg im Rahmen ...

Arzneimittel bei AlkoholabhängigkeitG-BA beschließt Verordnungsfähigkeit zu Lasten der GKVAm 20.02.2014 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, dass Arzneimittel zur Verringerung des Alkoholkonsums zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig sein sollen. Der Beschluss wird dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegt und tritt dann nach erfolgter Nichtbeanstandung und nach Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft.Die Verordnungsfähigkeit von Arzneimittel, die der Verringerung des Alkoholkonsums dienen, soll dann möglich sein, wenn ein Therapieplatz nicht direkt zur Verfügung steht. Sofern also keine Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation durchgeführt werden können, kann die Verordnung eines Medikaments zur Reduzierung der ...

LaserepilationsbehandlungLSG Niedersachsen-Bremen vom 17.10.2012, L 1 KR 443/11Wer unter übermäßigem Haarwuchs leidet, kann diesen mit einer Laserepilation in den Griff bekommen. Betroffene sollten sich jedoch im Vorfeld bewusst sein, dass die gesetzlichen Krankenkassen hierfür die Kosten nicht übernehmen. Mit Urteil vom 17.10.2012, welches das Landessozialgericht Niedersachen-Bremen unter dem Aktenzeichen L 1 KR 443/11 gesprochen hat, wurde einer Versicherten die beantragte Laserepilationsbehandlung abgelehnt.Mittels der Laserepilationsbehandlung wollte die Klägerin ihren übermäßigen Haarwuchs, den sogenannten Hirsutismus, behandeln lassen. Bei der Behandlung durch die Laserepilation kommt es zu einer dauerhaften ...

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Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
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