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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

HaustüreWo der gesetzliche Unfallversicherungsschutz beginntArbeitnehmer sind nicht nur während ihrer beruflichen Tätigkeit versichert. Auch der Weg zur versicherten Tätigkeit und zurück steht unter dem Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Doch leider regeln die gesetzlichen Vorschriften nicht, wann exakt der versicherte Arbeitsweg beginnt; vielmehr regelt § 8 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII), dass das Zurücklegen des unmittelbaren Weges nach und von dem Ort der versicherten Tätigkeit unfallversichert ist. Daher musste die Rechtsprechung diese Gesetzeslücke regeln.In einem Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 20.09.2012, welches unter dem Aktenzeichen L 2 U ...

RottweilerEin Hundebiss beim „Gassi gehen“ mit Nachbarshund kein ArbeitsunfallVom Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung werden nicht nur Beschäftigte während ihrer beruflichen Tätigkeit oder auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte erfasst. Wird ein Bürger wie ein Beschäftigter – ein sogenannter Wie-Beschäftigter – tätig, können die gesetzlichen Unfallversicherungsträger ebenfalls für die Folgen von Unfällen aufkommen.Mit Urteil vom 31.08.2012 musste das Landessozialgericht Baden-Württemberg entscheiden, ob ein Hundebiss beim Ausführen des Nachbarhundes als Arbeitsunfall qualifiziert werden kann. In dem zu beurteilenden Fall lehnten die ...

DienstreiseUrteil Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 18.09.2012, L 3 U 28/12Berufliche Tätigkeiten stehen unter dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. So haben Beschäftigte während der beruflichen Tätigkeit, aber auch auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte einen Unfallversicherungsschutz. Von diesem Unfallversicherungsschutz werden auch Geschäftsreisen erfasst. Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen musste per Urteil vom 18.09.2012 über einen Unfall entscheiden, welcher sich auf einer Geschäftsreise ereigneten. Der zuständige Unfallversicherungsträger verneinte das Vorliegen eines Arbeitsunfalls, da nach dem Ende des Dienstgeschäfts der Weg ins Übernachtungshotel, auf ...

MobbingHessisches Landessozialgericht vom 18.12.2012, Az. L 3 U 199/11Erleidet eine Versicherte aufgrund Mobbing am Arbeitsplatz psychische Gesundheitsstörungen, sind diese nicht vom gesetzlichen Unfallversicherungsträger zu entschädigen. Es handelt sich hierbei weder um einen Arbeitsunfall noch um eine Berufskrankheit, wofür die Unfallkasse aufkommen muss. Dies bestätigte das Hessische Landessozialgericht mit Urteil vom 18.12.2012, welches unter dem Aktenzeichen L 3 U 199/11 gesprochen wurde.Die sozialgerichtiche KlageZur Klage kam es, weil sich die Klägerin gemobbt fühlte. Die Mobbingvorwürfe wurden mit negativen Gerüchten, welche über sie verbreitet werden, begründet. Aufgrund dieser Mobbingvorwürfe machte sie eine Entschädigung vom ...

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