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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

DienstreiseUnfallversicherungsschutz bei Dienstreise mit privater Unterbrechung?Während der beruflichen Tätigkeit haben Arbeitnehmer einen Unfallversicherungsschutz. Der Unfallversicherungsschutz erstreckt sich auch auf Dienstreisen.Das Bundessozialgericht (BSG) musste sich in einem Fall mit der Frage beschäftigen, ob auch bei einer längeren Unterbrechung der Dienstreise aus privaten Gründen ein Unfallversicherungsschutz vorliegt.DetailsDer Arbeitnehmer hatte an einem Freitag eine geschäftliche Besprechung wahrgenommen, die ca. 260 Kilometer von seinem Dienstort entfernt liegt. Von dieser Besprechung aus fuhr er direkt zur Wohnung seiner Ehefrau und verbrachte dort das gesamte Wochenende.Am Sonntag fuhr der Arbeitnehmer am Nachmittag wieder ...

KinderRückweg zur Arbeitsstätte nach Abholen des Kindes ist kein WegeunfallDas Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 20.03.2007 (Az. B 2 U 19/06 R) entschieden, dass kein Wegeunfall im Sinne der Gesetzlichen Unfallversicherung für den Rückweg zur Arbeitsstätte vorliegt, wenn das Kind aus der Schule abgeholt und nach Hause gebracht wird.KlagegegenstandEine Mutter hatte in Absprache mit dem Arbeitsgeber die Arbeit unterbrochen, um ihr Kind von der Schule abzuholen und nach Hause zu bringen. Auf dem Rückweg zur Arbeit ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem sie erhebliche Verletzungen erlitt.Die zuständige Berufsgenossenschaft hatte den Verkehrsunfall nicht als Versicherungsfall der ...

UnfallortUnfallversicherungsschutz für Schadensregulierung am UnfallortVorliegen eines WegeunfallsDer direkte Weg von oder zur Arbeit steht unter dem Unfallversicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung – s. Wegeunfälle.Das Hessische Landessozialgericht hat mit Urteil vom 10.07.2007 (Az. L 3 U 25/07) entschieden, dass auch dann Unfallversicherungsschutz besteht, wenn die Fahrt wegen der Abklärung von Einzelheiten eines Unfalls unterbrochen werden muss.KlagegegenstandEin Mann war auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, als ihm von einem entgegenkommenden Wagen der Außenspiegel abgefahren wurde. Daraufhin wendete der Versicherte, fuhr zu dem Pkw des Unfallgegners zurück und parkte auf dem Seitenstreifen. Hier sollte der Unfall geklärt ...

VerkehrsrowdiesKeine Rente für VerkehrsrowdiesBereits im Jahr 2000 hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden, dass der Unfallversicherungsschutz nicht aufgrund grob verkehrswidrigen und rücksichtlosen Überholens ausgeschlossen werden kann. Der Versicherungsschutz ist nur durch das Ziel und nicht durch die individuelle Fahrweise entscheidend – s. hierzu auch Wegeunfälle.Das Hessische Landessozialgericht hat mit Urteil vom 21.11.2006 (Az. L 3 U 99/05) in einem konkreten Fall entschieden, dass ein Anspruch auf eine Rente für einen Verkehrsrowdies nicht besteht und von der Berufsgenossenschaft ausgeschlossen werden kann.KlagefallEin Versicherte hatte auf dem Weg zur Arbeit einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ...

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Von der Gesetzlichen Unfallversicherung werden die Risiken von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten abgesichert. In der Praxis stellt sich die Abgrenzung zwischen einem "normalen" Unfall und einem Unfall, welcher gesetzlich versichert ist, oftmals schwierig dar. Lesen Sie hier fachliche Informationen zum Leistungskatalog der Unfallversicherung und die jeweiligen Anspruchsvoraussetzungen nach und welches Beratungsangebot registrierte Rentenberater in diesem Sozialversicherungszweig anbieten.

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