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Rentenerhöhung 2008 kostet mehr als ursprünglich angenommen

Es war eine positive Meldung für alle Rentner, die vor ca. zwei Wochen die Bundesregierung herausgegeben hat. Statt der errechneten Rentenerhöhung im Jahr 2008 wurde die Rentenformel kurzer Hand geändert, so dass sich die 20 Millionen Rentner zum 01.07.2008 um eine Rentenerhöhung von 1,1 Prozent freuen dürfen – s. auch: Rente wird nun doch stärker steigen als erwartet.

Rentenkassen sollten nicht direkt belastet werden

Ursprünglich ging das Bundesarbeitsministerium davon aus, dass die stärkere Rentenerhöhung im Jahr 2008 die Gesetzlichen Rentenversicherungsträger mit nur 2,5 Milliarden Euro bis zum Jahr 2009 belasten werden. Dadurch sollten sich auch keine direkten finanziellen Belastungen ergeben. Nach den Ausführungen des Bundesarbeitsministeriums deshalb, weil die jetzt stärkeren Rentenerhöhungen in späteren Jahren wieder eingespart werden.

Doch das „Handelsblatt“ berichtet nun, dass die Belastungen der Rentenversicherungsträger allein bis zum Jahr 2011 auf 9,1 Milliarden Euro betragen werden. Dabei bezieht sich das „Handelsblatt“ auf eine Formulierungshilfe des Bundesarbeitsministeriums. Zusätzlich müsste noch der Bund in diesem Zeitraum weitere 2,9 Milliarden Euro zuschießen.

Rentensteigerung 2008Schlechtere Rentenentwicklung im nächsten Jahrzehnt

Glaubt man den Berechnungen der künftigen Rentenanpassungen, so werden ab dem Jahr 2010 die Renten wieder nur geringfügig steigen. So wird für das Jahr 2010 eine Rentensteigerung von 1,0 Prozent, für das Jahr 2011 von 0,5 Prozent prophezeit.

Sinkende Standardrente

Durch die späteren Einsparungen bei den Rentenanpassungen wird die Standardrente den Hochrechnungen zufolge um 14,00 Euro pro Monat geringer ausfallen, als dies nach dem aktuell geltenden Recht der Fall wäre. Erst ab dem Jahr 2019 wird voraussichtlich wieder der Rentenwert erreicht, der ohne die aktuelle Änderung der Rentenanpassungsformel erreicht worden wäre.

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