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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Keine Änderung der Krankengeldhöhe bei Wechsel der SteuerklasseDas Krankengeld von der Gesetzlichen Krankenversicherung wird in Höhe von 70 Prozent des Regelentgeltes, maximal jedoch in Höhe von 90 Prozent des Netto-Arbeitsentgeltes ausgezahlt, welches vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit bezogen wurde. Grundsätzlich wird für die Krankengeldberechnung der Abrechnungszeitraum herangezogen, welcher zuletzt vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit abgerechnet wurde; der Abrechnungszeitraum muss mindestens vier Wochen betragen.In der Praxis stellt sich oftmals die Frage, ob eine nachträgliche Änderung der Entgelthöhe (Brutto- und/oder Netto-Arbeitsentgelt) Auswirkungen auf die ...

KrankengeldKein Krankengeld bei Vorsatz, Vergehen oder VerbrechenDie gesetzlichen Vorschriften (§ 52 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch, kurz: SGB V) regeln, dass Versicherte sich an den Leistungen in angemessener Höhe beteiligen müssen, wenn sie sich eine Krankheit vorsätzlich zugezogen haben. Dies gilt auch, wenn die Krankheit durch ein vorsätzliches Vergehen oder ein begangenes Verbrechen eingetreten ist. Auch die Leistung „Krankengeld“ ist davon betroffen. So kann die Krankenkasse in diesen Fällen das Krankengeld für die Dauer der Krankheit vollständig oder teilweise versagen bzw. zurückfordern.Beabsichtigt eine Krankenkasse, die Krankengeldzahlung einzustellen, zu kürzen oder ...

BundessozialgerichtAusschluss Krankengeldzahlung auch bei Null-Euro-RenteDie Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung haben grundsätzlich einen Anspruch auf Krankengeld, wenn wegen einer Krankheit Arbeitsunfähigkeit besteht bzw. eine stationäre Krankenhausbehandlung oder Vorsorge- bzw. Rehabilitationsmaßnahme zu Lasten der Krankenkasse durchgeführt wird – s. hierzu auch: Krankengeld von der Gesetzlichen Krankenversicherung.Die gesetzlichen Vorschriften (§ 50 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch – SGB VI –) schreiben vor, dass der Anspruch auf Krankengeld unter anderem dann endet, wenn einem Versicherten eine Rente wegen voller Erwerbsminderung bewilligt wird. In diesem ...

AuslandMit ausländischem Attest wird nicht immer Arbeitsunfähigkeit nachgewiesenErkrankt ein Arbeitnehmer im Ausland, muss die Arbeitsunfähigkeit über ein aussagekräftiges Attest nachgewiesen werden. Dabei muss das Attest, welches im Ausland ausgestellt wird, den Anforderungen entsprechen, welche für eine inländische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erforderlich sind. Mit einem aktuellen Urteil vom 24.06.2010 hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz einem Arbeitgeber Recht gegeben, der ein im Ausland ausgestelltes Attest nicht anerkannt hatte.Der Arbeitnehmer ließ sich in der Türkei ein Attest ausstellen, mit dem er dem Arbeitgeber das Vorliegen von Arbeitsunfähigkeit nachweisen wollte. In dem Attest führte der Arzt aus, dass dem ...

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D-90614 Ammerdorf

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Fax: 09127-90 41 86

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