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Rentenberater
Helmut Göpfert

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Minijobber sind unfallversichert
Minijob

Geringfügig Beschäftigte sind gesetzlich unfallversichert

Übt jemand eine geringfügige Beschäftigung, einen so genannten Minijob aus, besteht aufgrund dieser Beschäftigung ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz.

Eine geringfügige Beschäftigung liegt dann vor, wenn das (Brutto-)Arbeitsentgelt im Monat 400,00 Euro nicht überschreitet. In diesen Fällen besteht keine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Dementsprechend müssen vom Arbeitnehmer auch keine Sozialversicherungsabgaben geleistet werden. Lediglich der Arbeitgeber trägt Pauschalbeiträge zur Krankenversicherung in Höhe von 13 Prozent und zur Rentenversicherung in Höhe von 15 Prozent.

Da einem Minijobber ...

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Krankenhaus

Krankenhausaufenthalt ist gesetzlich unfallversichert

Die Gesetzliche Unfallversicherung versicherte eine Reihe an Personen bei verschiedenen Tätigkeiten. Der klassisch versicherte Personenkreis sind die Beschäftigten. Sofern diese einen Arbeitsunfall bzw. Wegeunfall erleiden, kommt für deren Behandlungskosten die zuständige Berufsgenossenschaft auf. Sollte der Unfall gravierender sein, kommt sogar eine Rentenleistung – also zum Beispiel die Zahlung einer Verletztenrente – in ...

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Verkehrsunfall

Kein Anspruch auf Hinterbliebenenrente wenn Unfallursache ungeklärt

Mit Urteil vom 20.05.2008 hat das Hessische Landessozialgericht (Az. L 3 U 9/07) entschieden, dass Hinterbliebene eines Verstorbenen keine Hinterbliebenenrente gegenüber dem Unfallversicherungsträger geltend machen können, wenn nicht zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass zum Unfallzeitpunkt der Versicherte einer versicherten Tätigkeit nachging.

Klagegegenstand

Ein Rechtsanwalt und Notar fuhr gegen einen Brückenpfeiler ...

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Canyoning

Canyoning-Unfall steht nicht unter gesetzlichen Unfallversicherungsschutz

Ein Unfall, der sich während einer Canyoning-Tour ereignet, steht nicht unter dem Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht am 06.07.2009 mit einem Urteil, welches unter dem Aktenzeichen L 3 U 249/08 veröffentlicht wurde.

Der Unfall und die Klage

Eine 42-jährige Frau verletzte sich bei einer Canyoning-Tour am Auge, als sie sich abgeseilt hatte. Diese ...

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Äpfel

Unterbrechung Arbeitsweg zum Einkauf von Äpfeln nicht unfallversichert

Wird ein direkter Weg von zu Hause zur Arbeitsstätte unterbrochen um in einem Supermarkt Äpfel einzukaufen, steht die Unterbrechung nicht unter dem Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. So entschied das Bundessozialgericht mit Urteil vom 02.12.2008 unter dem Aktenzeichen B 2 U 17/07 R einen Klagefall.

Der Unfallhergang

Geklagt hatte ein Maschinenschlosser, der am 14.07.2004 seinen direkten Weg zu ...

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Wasserski

Unfall eines Fußballtrainers beim Wasserskifahren als Arbeitsunfall abgelehnt

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat mit einem Urteil vom 25.07.2008 (Az. L 4 U 47/07) einen Unfall beim Wasserskifahren als Arbeitsunfall abgelehnt, den ein Fußballtrainer erlitten hat. Mit dem Urteil wurde die Entscheidung des Sozialgerichts aufgehoben, das eine andere Auffassung vertrat.

Der Unfall

Den Unfall, über den das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen entscheiden musste, ereignete sich ...

Weiterlesen: Unfall beim Wasserskifahren war kein Arbeitsunfall