Kontakt aufnehmen mit Rentenberater Helmut Göpfert

Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

Zum Kontaktformular »

Skiunfall nicht als Arbeitsunfall qualifiziert
Skifahren

Betrieblicher Skiausflug nicht gesetzlich unfallversichert

Steht eine so genannte betriebliche Skiausfahrt unter dem Unfallversicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung oder nicht? Mit dieser Frage musste sich das Bundessozialgericht beschäftigen. Die Entscheidung wurde durch das höchste Sozialgericht Deutschlands mit Urteil vom 13.12.2005, Az. B 2 U 29/04 R verkündet.

Der Unfall

Eine im Jahr 1970 geborene Beschäftigte erlitt am 12.01.2001 einen Skiunfall. Dieser ereignete sich in Italien im Rahmen einer Skiausfahrt, die das Unternehmen, bei dem sie beschäftigt ist, organisierte. An der Skiausfahrt hatten ca. 40 Betriebsangehörige des Unternehmens und weitere 20 „betriebsfremde“ Personen teilgenommen. Insgesamt hatte das ...

Rodelbahn

Rodelunfall wurde nicht als Arbeitsunfall anerkannt

Mit der Begründung, dass während Fortbildungsveranstaltungen kein grenzenloser Unfallversicherungsschutz besteht, hat das Sozialgericht Düsseldorf mit Urteil vom 04.08.2009 (Az. S 6 U 82/06) die Anerkennung eines Rodelunfalls abgelehnt.

Eine Interessenvertretung für Baumaschinenhersteller veranstaltete eine Seminarwoche, in der auch der Kläger teilgenommen hatte. Der Kläger, der in einem Unternehmen als Geschäftsführer beschäftigt ist ...

Minijob

Geringfügig Beschäftigte sind gesetzlich unfallversichert

Übt jemand eine geringfügige Beschäftigung, einen so genannten Minijob aus, besteht aufgrund dieser Beschäftigung ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz.

Eine geringfügige Beschäftigung liegt dann vor, wenn das (Brutto-)Arbeitsentgelt im Monat 400,00 Euro nicht überschreitet. In diesen Fällen besteht keine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Dementsprechend müssen vom ...

Krankenhaus

Krankenhausaufenthalt ist gesetzlich unfallversichert

Die Gesetzliche Unfallversicherung versicherte eine Reihe an Personen bei verschiedenen Tätigkeiten. Der klassisch versicherte Personenkreis sind die Beschäftigten. Sofern diese einen Arbeitsunfall bzw. Wegeunfall erleiden, kommt für deren Behandlungskosten die zuständige Berufsgenossenschaft auf. Sollte der Unfall gravierender sein, kommt sogar eine Rentenleistung – also zum Beispiel die Zahlung einer Verletztenrente – in ...

Verkehrsunfall

Kein Anspruch auf Hinterbliebenenrente wenn Unfallursache ungeklärt

Mit Urteil vom 20.05.2008 hat das Hessische Landessozialgericht (Az. L 3 U 9/07) entschieden, dass Hinterbliebene eines Verstorbenen keine Hinterbliebenenrente gegenüber dem Unfallversicherungsträger geltend machen können, wenn nicht zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass zum Unfallzeitpunkt der Versicherte einer versicherten Tätigkeit nachging.

Klagegegenstand

Ein Rechtsanwalt und Notar fuhr gegen einen Brückenpfeiler und ...

Canyoning

Canyoning-Unfall steht nicht unter gesetzlichen Unfallversicherungsschutz

Ein Unfall, der sich während einer Canyoning-Tour ereignet, steht nicht unter dem Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht am 06.07.2009 mit einem Urteil, welches unter dem Aktenzeichen L 3 U 249/08 veröffentlicht wurde.

Der Unfall und die Klage

Eine 42-jährige Frau verletzte sich bei einer Canyoning-Tour am Auge, als sie sich abgeseilt hatte. Diese ...

Newsletter-Anmeldung