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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

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Fax: 09127-90 41 86

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Hinterbliebenenrente nach tödlichem Wegeunfall
Hinterbliebene

Hinterbliebene erhalten nach tödlichem Wegeunfall eine Rente

Das Sozialgesetzbuch sieht für Hinterbliebene einen Rentenanspruch vor, wenn der Versicherte aufgrund eines Arbeitsunfalls oder Wegeunfalls tödlich verunglückt. So können z. B. unter bestimmten Voraussetzungen die Kinder eine Waisenrente und die bzw. der Ehegattin/Ehegatte eine Witwen- bzw. Witwerrente realisieren.

Doch nicht in jedem Fall erkennt die Berufsgenossenschaft als zuständiger Unfallversicherungsträger einen Wegeunfall sofort als Versicherungsfall der Gesetzlichen Unfallversicherung an. So hat eine Berufsgenossenschaft die Zahlung einer Hinterbliebenenrente für einen Dachdecker abgelehnt, da nach deren Auffassung kein Wegeunfall im Sinne der Gesetzlichen ...

Hörgerät

Keine Verletztenrente, wenn Hörbeschwerden erst nach Unfall entstehen

Fehlt es an der Wahrscheinlichkeit eines ursächlichen oder teilursächlichen Zusammenhangs zwischen einem Unfall und der körperlichen Beeinträchtigung, kann kein Anspruch auf eine Verletztenrente realisiert werden. Dies hat das Landessozialgericht Hamburg mit Urteil vom 19.06.2007 (Az. L 3 U 51/05) entschieden.

Der Fall

Am 10.02.1983 hatte ein Schiffbauhelfer während seiner beruflichen Tätigkeit einen Arbeitsunfall ...

Verletztenrente Unfallversicherung

Unfallrente wird nicht gewährt, wenn kein Gesundheitsschaden wegen Unfall vorliegt

Das Bayerische Landessozialgericht hat am 05.09.2007 (Az. L 3 U 269/06) ein Urteil gesprochen, bei dem einem Akkordmetzger kein Anspruch auf eine Verletztenrente anerkannt wurde. Nach dem Urteil muss eine Berufsgenossenschaft keine Leistungen erbringen, wenn der Gesundheitsschaden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht durch einen Arbeitsunfall entstanden ist.

Hintergrund

Am 16.12.2003 erlitt ein Akkordmetzger ...

Geldkoffer

Banküberfall hat keine Verletztenrente zur Folge

Das Bayerische Landessozialgericht musste sich mit einem Fall befassen, bei dem von einem Versicherten der Gesetzlichen Unfallversicherung nach einem Banküberfall ein Anspruch auf eine Verletztenrente geltend gemacht wurde. Über den Antrag wurde per Urteil vom 22.08.2007 (Az. L 2 U 186/06) entschieden.

Der Kläger wurde am 11.10.2001 Opfer eines bewaffneten Banküberfalles. Die Täter, die die Raiffeisenbank überfallen haben, bei der er ...

Blinder

Verletztenrente wegen Erblindung wird auch bei Vorschäden am Auge geleistet

Mit Urteil vom 05.09.2007 (Az. L 3 U 237/05) verurteilte das Bayerische Landessozialgericht einen Unfallversicherungsträger, an einen im Jahr 1978 geborenen Versicherten eine Unfallrente zu zahlen. Mit dem Urteil wurde die Entscheidung des Sozialgerichtes Augsburg vom 22.04.2005 (Az. S 8 U 106/03) aufgehoben, die für den Verletzten nachteilig ausfiel.

Unfallhergang und Klagegegenstand

Bereits im Februar 1989 ...

Dienstreise

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz bei längeren Dienstreisen

Mit Urteil vom 04.09.2007 (Az. B 2 U 39/06 R) hat das Bundessozialgericht ein interessantes Urteil gesprochen, in dem auf die Abgrenzung zwischen Dienstreise und Unterkunft eingegangen wird. Diese Unterscheidung ist zur Beurteilung notwendig, ob bei einem Unfall ein Versicherungsfall der Gesetzlichen Unfallversicherung vorliegt oder nicht.

Grundsätzlich ist ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz auf den Wegen zur und von ...

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