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Rentenberater
Helmut Göpfert

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Wegeunfall beim morgendlichen Salzstreuen
Winter

Morgendliches Salzstreuen auf dem Weg zur Arbeit unfallversichert

Wenn eine Arbeitnehmerin auf dem morgendlichen Weg zu ihrem Auto Salz ausstreut und dabei stürzt, weil sie auf einer Eisplatte ausrutscht, liegt ein Arbeitsunfall im Sinne der Gesetzlichen Unfallversicherung vor. Dies entschied in einem Klagefall das Bayerische Landessozialgericht mit Urteil vom 11.12.2007 (Az. L 3 U 189/07).

Unfallhergang

Am 03.02.2005 rutschte eine Arbeitnehmern auf dem Weg von ihrem Haus zur Garage aus und stürzte dabei auf ihren Rücken. Bei dem Sturz zog sie sich an der Brustwirbelsäule und an der Lendenwirbelsäule Wirbelkörperbrüche zu.

Da der behandelnde Arzt eines Krankenhauses vermerkte, dass es sich bei dem Sturz um einen privaten Unfall ...

Fahrradtour

Eine Fahrradtour mit Kollegen ist nicht unfallversichert

Mit einem am 15.07.2008 veröffentlichten Urteil (Az. L 3 U 266/05) hat das Hessische Landessozialgericht entschieden, dass eine Fahrradtour mit einigen Kollegen nicht unter dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz steht.

Mit dem Urteil hat das Landessozialgericht Hessen die Berufung einer Verletzten abgewiesen, die bereits im Juni 2001 den Unfall erlitt. Die Klägerin war eine Pädagogin, die bei einem Förderverein einer Schule in ...

Urteil

Berufsgenossenschaft muss bei ungeklärter Unfallursache leisten

Grundsätzlich steht der Weg von zu Hause zur Arbeitsstätte und zurück unter dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Der Unfallversicherungsschutz ist zwar in bestimmten Fällen ausgeschlossen, etwa dann, wenn der Arbeitnehmer den Arbeitsweg aus privaten Gründen verlässt. Eine Berufsgenossenschaft darf jedoch den Versicherungsschutz nicht deshalb ablehnen, weil die Unfallursache ungeklärt ist bzw. nicht mehr geklärt werden kann ...

Unglücksfall

Anerkennung eines Arbeitsunfalls als Arbeitnehmer oder wegen Hilfe bei Unglücksfall

Ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht nicht nur für Arbeitnehmer, sondern unter anderem auch für Personen, die bei Unglücksfällen Hilfe leisten. Das Bundessozialgericht hat in einem aktuellen Urteil vom 18.03.2008 (Az. B 2 U 12/07 R) entscheiden müssen, ob ein Unfall wegen der beruflichen Tätigkeit oder wegen der Hilfe bei einem Unglücksfall zu entschädigen ist.

Der Unfall

Ein Schreiner erlitt ...

Herz

Keine Anerkennung als Arbeitsunfall bei Tod durch Herzerkrankung

Ein Unfallversicherter erlitt 1962 im Alter von 38 Jahren als Testfahrer einen schweren Autounfall.

Die Unfallversicherung erkannte ein inkomplettes Querschnittssyndrom mit einer Erschlaffung bzw. teilweisen Lähmung beider Beine und Gefühlstörungen sowie verschiedene andere Einschränkungen an und bewilligte zunächst eine Dauerrente 40 v. H. Nicht als Unfallfolge wurde unter anderem ein Bluthochdruck anerkannt. Ab 1963 erhöhte ...

Gedächtnislücke

Arbeitsunfall auch wenn Unfall nicht vollständig nachvollzogen werden kann

Das Bayerische Landessozialgericht hat mit Urteil vom 26.02.2008 (Az. L 17 U 43/07) entschieden, dass auch dann ein Arbeitsunfall vorliegt, wenn das Unfallgeschehen nicht vollständig nachvollzogen werden kann.

Der Unfall in Frankreich

Zu beurteilen war ein Fall, in dem ein Kurierfahrer am 25.11.2003 einen Unfall erlitt. Der Unfall ereignete sich auf einer Kurierfahrt von Unterfranken nach Frankreich auf einer Straße ...

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