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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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Wenn sich Gesundheitszustand bessert kann Verletztenrente entzogen werden
Verletztenrente

Wenn sich Gesundheitszustand bessert kann Verletztenrente entzogen werden

Die Berufsgenossenschaft hat einem Versicherten die Verletztenrente entzogen, da aufgrund einer Nachprüfung der medizinischen Voraussetzungen die Verbesserung des Gesundheitszustand festgestellt wurde. Da der Versicherte jedoch anderer Auffassung war, musste das Landessozialgericht Hamburg mit Urteil vom 15.05.2007 (Az. L 3 U 23/06) über diesen Fall entscheiden.

Klagegegenstand

Ein selbstständiger Autoverkäufer wurde im Dezember 1999 Opfer eines Überfalls, bei welchem ihm 40.000 DM gestohlen wurden. Ein maskierter Täter zwang ihn mit vorgehaltener Waffe, den hohen Geldbetrag auszuhändigen.

Im Juli 2000 bescheinigte ihn sein Hausarzt, dass die Diagnosen ...

Pflegeperson

Unfallversicherungsschutz für Pflegepersonen

Der Gesetzgeber möchte die Arbeit von ehrenamtlichen Pflegepersonen honorieren. Im Rahmen der sozialen Sicherung werden Pflegepersonen – neben einer rentenrechtlichen Absicherung (s. Rentenversicherungspflicht von Pflegepersonen) – auch im Bereich der Gesetzlichen Unfallversicherung dem Versicherungsschutz unterstellt.

Pflichtversicherung in der GUV

Die gesetzlichen Vorschriften (§ 2 Abs. 1 Nr. 17 SGB VII) sehen für Pflegepersonen (im Sinne der ...

Witwenrente

Witwenrente / Witwerrente (GUV)

Führt ein Versicherungsfall der Gesetzlichen Unfallversicherung zum Tod, erhalten die Witwen oder Witwer von Versicherten eine Witwen- bzw. Witwerrente.

Höhe der Witwenrente / Witwerrente

Die Witwenrente / Witwerrente wird ab dem Todestag bis zum Ablauf des dritten Kalendermonats nach Ablauf des Monats, in dem der Ehegatte verstorben ist (Sterbevierteljahr), in Höhe von zwei Drittel des Jahresarbeitsverdienstes gezahlt.

Nach dem Sterbevierteljahr beträgt ...

Hinterbliebene

Bei ungeklärten Todessturz muss dennoch Hinterbliebenenrente gezahlt werden

Ist nicht geklärt, ob sich ein tödlicher Sturz wegen eines Selbstmordes oder wegen eines Arbeitsunfalls ereignet hat, kann die zuständige Berufsgenossenschaft die Zahlung einer Hinterbliebenenrente nicht ablehnen. So hat das Bundessozialgericht mit Urteil vom 04.09.2007 (Az. B 2 U 28/06 R) entschieden.

Hintergrund

Ein Monteur war wegen einer suizidalen Krise bei sonstiger wahnhafter Störung arbeitsunfähig erkrankt ...

Trauer

Tod nach Walnussallergie ist Arbeitsunfall

Folgende Situation: Ein Mann befindet sich auf einer Tagung in Budapest und nimmt in der Kantine ein Essen ein. Zuerst fühlt er sich nicht gut, kurz darauf bricht er zusammen. Da die Rettungskräfte weder eine Atmung noch eine Puls feststellen konnten, wurde der Mann reanimiert, künstlich beatmet und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Mann hatte einen hypoxischen Hirnschaden mit apallischem Syndrom erlitten, nachdem er eine Speise, die Walnüsse ...

Ohrenarzt

GUV: Hörgeräte müssen über Festbetrag hinaus übernommen werden

Seit dem Jahr 2004 wurden unter anderen für Hörgeräte, die die Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen müssen, Festbeträge eingeführt – s. Festbeträge bei bestimmten Hilfsmitteln.

Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz hat nun mit Urteil vom 29.08.2006 (Az. L 3 U 73/06) entschieden, dass gegenüber der Gesetzlichen Unfallversicherung auch ein Anspruch auf Hörgeräte über die Festbeträge hinaus besteht.

Details

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Beratungsbereiche Unfallversicherung

Von der Gesetzlichen Unfallversicherung werden die Risiken von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten abgesichert. In der Praxis stellt sich die Abgrenzung zwischen einem "normalen" Unfall und einem Unfall, welcher gesetzlich versichert ist, oftmals schwierig dar. Lesen Sie hier fachliche Informationen zur Gesetzlichen Unfallversicherung nach und welches Beratungsangebot registrierte Rentenberater in diesem Sozialversicherungszweig anbieten.

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