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Rentenberater
Helmut Göpfert

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Substitutive Krankenversicherung

Als "substitutive Krankenversicherung" wird eine Krankenversicherung bezeichnet, die entweder ganz oder teilweise dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung entspricht.

Umfang

Eine substitutive Krankenversicherung liegt dann vor, wenn der Leistungsumfang der privaten Krankenversicherung die Krankheitskostenvollversicherung, die Krankentagegeldversicherunger und die Pflegepflichtversicherung der gesetzlichen Versicherung substituiert (ersetzt).

Dies sind alle "Vollversicherungen" der Privaten Krankenversicherung, nicht jedoch Zusatz- oder Ergänzungstarife, auch wenn diese z. B. als "große Zusatzversicherung" bezeichnet werden.

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Warenregal

Waren- und Regalauffüller sind keine Selbstständigen

Das Hessische Landessozialgericht musste sich mit der Frage beschäftigen, ob Waren- und Regalauffüller selbstständig tätig sind oder in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis stehen.

Mit Urteil vom 07.08.2007 (Az. L 8/14 KR 280/04) kam der 8. Senat des Landessozialgerichts Hessen zu dem Ergebnis, dass Waren- und Regalauffüller in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis stehen und damit sozialversicherungspflichtig ...

Äquivalenzprinzip

Das Äquivalenzprinzip gibt es in der Privaten Krankenversicherung.

Äquivalenzprinzip bedeutet, dass der Leistungsanspruch von der Höhe der Prämie (des Beitrages) abhängt. Die Höhe der Prämie richtet sich nach dem Umfang des Leistungsanspruchs, nach Alter, Geschlecht, Familienstand, usw.

In der Gesetzlichen Krankenversicherung werden die Leistungen nach dem Solidaritätsprinzip geleistet.

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Solidaritätsprinzip

Das Solidaritätsprinzip gibt es in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Solidaritätsprinzip bedeutet, dass Versicherte im Einzelfall die Leistungen erhalten, die der Gesetzgeber vorsieht. Die Höhe der entrichteten Beiträge hat also keinen Einfluss auf den Umfang des Leistungsanspruchs. Die Beitragshöhe richtet sich nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Versicherten, also nach seinem Einkommen.

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Sozialversicherungsentgeltverordnung

Seit dem 01.01.2007 ist die Verordnung über die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Zuwendungen des Arbeitgebers als Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsentgeltverordnung – SvEV) in Kraft.

In der Sozialversicherungsentgeltverordnung werden die bis 31.12.2006 gültigen Sachbezugsverordnung und Arbeitsentgeltverordnung zusammengefasst.

Hintergrund

Seit 1996 wurde in mehreren Schritten die Zusammenfassung der für das Beitrags- und Meldewesen in ...

Familienversicherung

Im Rahmen der Familienversicherung können sich in der Gesetzlichen Krankenversicherung Angehörige unter bestimmten Voraussetzungen bei einem Mitglied mitversichern.

Die Familienvesicherung wird kostenlos - also ohne, dass zusätzliche Beiträge entrichtet werden müssen - durchgeführt.

Angehörige

Als Angehörige kommen

  • Ehegatten bzw. die Lebenspartner,
  • Kinder und
  • ggf. Enkelkinder

in Betracht.

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