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Helmut Göpfert

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Wirtschaftsaufschwung macht sich bei Rentenkassen bemerkbar

Der Wirtschaftsaufschwung ist auch bei den Rentenkassen angekommen. Stärker als erwartet sind im Jahr 2007 die Beitragseinnahmen gestiegen. Wie die Deutsche Rentenversicherung mitteilte, betrugen die Beitragseinnahmen im Jahr 2007 173,8 Milliarden Euro und lagen damit um 3,8 Prozent höher als noch im Jahr 2006.

Sondereffekte bereits herausgerechnet

Bei der berechneten Steigerungsrate von 3,8 Prozent wurden bereits Sondereffekte herausgerechnet. Als Beispiel ist die im Jahr 2006 erfolgte Vorverlegung der Fälligkeit zu nennen. Dadurch erhielten die Rentenkassen 10,5 Milliarden Euro höhere Beitragseinnahmen.

12 Milliarden Euro liquide Mittel

Ende 2007 verfügten die Rentenversicherungsträger über liquide Mittel von mehr als zwölf Milliarden Euro. Damit wurde die Schätzung aus Oktober 2007 um mehr als 300 Millionen Euro übertroffen. Auch die Nachhaltigkeitsrücklage lag mit 11,7 Milliarden Euro um 2,16 Milliarden Euro höher als noch Ende 2006 und erreichte damit 74 Prozent einer Monatsausgabe.

Mehr Einnahmen als Ausgaben

Legt man die Haushaltsrechnung zu Grunde, erzielten im Jahr 2007 die Rentenkassen 937 Euro mehr Einnahmen als Ausgaben entgegenstehen. Die Gesamtausgaben betrugen 236,4 Milliarden Euro. Allein 201,5 Milliarden Euro wurden für Rentenzahlungen, wie z. B. für die Altersrenten, Renten wegen Todes (z. B. Witwen- und Waisenrenten, Erziehungsrenten, ...) und Erwerbsminderungsrenten aufgebracht.

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