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Helmut Göpfert

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Bundestag beschließt außerplanmäßige Rentenerhöhung zum 01.07.2008

Am Donnerstag, 08.05.2008 hat der Bundestag der außerplanmäßigen Rentenerhöhung zum 01.07.2008 um 1,1 Prozent zugestimmt. Mit großer Mehrheit hat der Bundestag der Aussetzung des so genannten Riester-Faktors zugestimmt, damit die Renten nicht nur – wie es die gesetzlichen Vorgaben vorgesehen hätten – um 0,46 Prozent steigen, sondern um 1,1 Prozent.

Heftige Kritik

Die außerplanmäßige Rentenerhöhung hatte im Vorfeld heftige Kritik ausgelöst. So haben Rentenexperten und Arbeitgeberverbände nicht zuletzt wegen der ungeklärten Finanzierung ihren Unmut geäußert. Dass es sich über Wahlgeschenke vor der Bundestagswahl 2009 handelt, mit dem die derzeit 20 Millionen Rentner positiv gestimmt werden sollen, ging über mehrere Wochen durch die Medien.

Stärkerer Rentenanstieg wird wieder eingespart

Der stärkere Rentenanstieg soll in den Jahren ab 2010 wieder eingespart werden. Daher werden – so die aktuellen Hochrechnungen – die Renten im Jahr 2010 voraussichtlich nur um ca. 1,0 Prozent, im Jahr 2011 nur um ca. 0,5 Prozent steigen.

Rentner sollten darüber hinaus noch beachten, dass zum 01.07.2008 der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,25 Beitragssatzpunkte erhöht wird. Da Rentner den vollen Pflegebeitrag alleine, also ohne zusätzliche Beteiligung des Rentenversicherungsträgers, aufbringen müssen, wird die Rentenerhöhung schon zu einem Teil wieder „verzehrt“.

Beratungsangebot durch Rentenberater

Rentenberater, gerichtlich zugelassen und gerichtlich geprüft, stehen für alle Fragen zur Gesetzlichen Rentenversicherung zur Verfügung. Die von den Versicherungsträgern unabhängigen Experten beraten ihre Mandanten kompetent und übernehmen die Vertretung in Widerspruchs- und Klageverfahren (Sozial- und Landessozialgerichte).

Fragen Sie die Rentenberater Herrn Helmut Göpfert und Herrn Marcus Kleinlein.

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