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Rentenberater
Helmut Göpfert

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Mehrwertsteuererhöhung kostet Krankenkassen ca. 1 Milliarde Euro

Kaum ist die Gesundheitsreform (GKV-WSG) in Kraft getreten, schlagen die Gesetzlichen Krankenkassen schon wieder Alarm. Prognostiziert wird eine durchschnittliche Anhebung der Beiträge um 0,7%.

Mehrwertsteuererhöhung verursacht Kosten

Zum 01.01.2007 wurde die Mehrwertsteuer von 16% auf 19% angehoben. Diese Anhebung hat auch Auswirkungen auf die Krankenkassen. Durch die Steuererhöhung um drei Prozentpunkte steigen allein die Ausgaben für

um 950 Millionen Euro.

Beitragserhöhung von voraussichtlich 0,7%

Neben der Mehrwertsteuererhöhung und den damit verbundenen Mehrkosten haben die gesetzlichen Änderungen weitere Belastungen für die Krankenkassen gebracht. So erhalten die Kassen im Jahr 2007 statt 4,2 Milliarden Euro voraussichtlich nur noch 2,5 Milliarden Euro aus Steuermitteln.

Zusätzlich werden Mittel durch die Krankenkassen aufgebracht, die nicht in den originären Aufgabenbereich der Krankenversicherung fallen. Als Beispiele sind hier Leistungen für Schwangere und junge Mütter, Haushaltshilfen oder das Kinder-Krankengeld zu nennen. Auch die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung - unabhängig von Alter, Geschlecht oder Einkommen - hat seinen Preis.

Daher schlagen die Krankenkassen schon jetzt wieder Alarm und rechnen mit einer durchschnittlichen Beitragssatzerhöhung von 0,7% im Jahr 2008!

Positiv hört sich jedoch die Meldung an, dass für das Kalenderjahr 2007 ein Überschuss erwartet wird, mit dem hauptsächlich die vorhandenen Schulden abgebaut werden können. Damit sind Ende 2007 die Gesetzlichen Krankenkassen voraussichtlich komplett schuldenfrei.

Hilfe und Beratung

Haben Sie Fragen zur Gesetzlichen Krankenversicherung? Ihr Rentenberater und Krankenkassenbetriebswirt Helmut Göpfert hilft Ihnen gerne weiter. Hier erhalten Sie auch kompetente Unterstützung in Widerspruchs- und Klageverfahren.

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