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Rentenberater
Helmut Göpfert

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Die Gesundheitskarte und deren Finanzierung

Die Gesundheitskarte wird in Zukunft die heutige Krankenversichertenkarte ablösen. Die neue Karte, die mehr als ein reiner Nachweis über den Krankenversicherungsschutz sein wird, ist aktuell in Planung. Was die Finanzierung betrifft, haben sich diese Woche die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KVB) auf eine Finanzierungsvereinbarung geeinigt. Diese soll in der ersten Stufe dem Aufbau der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen dienen.

Stationäre und mobile Kartenterminals

Wie in der Pressemitteilung vom 18.02.2008 mitgeteilt wurde, werden die Arztpraxen eine Pauschale erhalten, um die Ausstattung mit den Kartenterminals zu finanzieren. Die Pauschale selbst wird spätestens einen Monat vor der durchzuführenden Ausstattung bekannt gegeben.

Wie ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, ist die Pauschale so bemessen, dass die Arztpraxen hierfür keine zusätzlichen Mittel aufwenden müssen. Die Pauschale ist also ausreichend dafür, die neuen Kartenterminals kostenneutral anzuschaffen.

Staatssekretär im BMG begrüßt Regelung

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erklärte zu der Finanzierungsvereinbarung: „Ich begrüße die Einigung. Sie ist ein wichtiger Schritt für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und der Telematik-Infrastruktur im deutschen Gesundheitswesen. Sie schafft Investitionssicherheit bei den Ärzten und setzt auch für die Hersteller der Terminals das erwartete Signal, die Kartenterminals wie von ihnen zugesagt zeitgerecht bereitstellen zu können“.

Fragen zur Gesetzlichen Krankenversicherung

Ihre Fragen zur Gesetzlichen Krankenversicherung beantworten gerichtlich – für diesen Bereich – zugelassene Rentenberater. Diese Spezialisten stehen Ihnen unabhängig von den Versicherungsträgern für eine kompetente Beratung und für die Durchführung von Widerspruchs- und Klageverfahren (Sozial- und Landessozialgerichte) zur Verfügung.

Fragen Sie die Rentenberater und Krankenkassenbetriebswirte Helmut Göpfert und Marcus Kleinlein!

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