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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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Hautkrebs-Screening nicht beanstandet
Hautkrebs

Bundesministerium für Gesundheit stimmt Hautkrebs-Screening zu

Am 15.11.2007 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Beschluss gefasst, dass das Hautkrebs-Screening eine Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung werden soll. Rentenberatung-aktuell.de berichtet hierüber – s. Hautkrebsvorsorge wird Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Die standardisierte Hautkrebs-Vorsorge soll nach Auffassung des G-BA für alle Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung ab einem Alter von 35 Jahren im Turnus von zwei Jahren zur Pflichtleistung werden.

Bundesministerium beanstandet Beschluss nicht

Der Beschluss des G-BA wurde dem Bundesministerium für Gesundheit vorgelegt, das diese Entscheidung hätte ...

Ärztin

Geringe Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen

Vorsorgen ist besser als heilen. Spätestens seit der Gesundheitsreform im Jahr 1989 ist dies das vorrangige Ziel des Gesetzgebers, durch gezielte Früherkennungsuntersuchungen den Eintritt einer Krankheit zu verhindern bzw. zumindest frühzeitig zu erkennen.

Auch in den aktuellen Reformmaßnahmen setzt der Gesetzgeber gezielt auf Maßnahmen, die der Früherkennung und der Vorsorge dienen. Als Beispiel kann hier genannt werden, dass der Gesetzgeber ...

Kostenübernahme

Ab 2008 übernehmen Krankenkassen Chlamydia trachomatis-Vorsorgetests

Mit Beginn des Jahres 2008 gibt es für Frauen eine erfreuliche Mitteilung!

Ab dem 01.01.2008 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Erkennung von Clamydia trachomatis-Infektionen für Frauen bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres.

Die Chlamydia trachomatis-Infektion

Bei der Chlamydia trachomatis-Infektion handelt es sich um eine bakterielle Erkrankung, deren Ursache meist der ungeschützte ...

Gutachter

Gemeinsamer Bundesausschuss hat über therapiegerechtes Verhalten entschieden

Krankenkassen befreien ihre Versicherten von den Zuzahlungen, wenn diese die individuelle Belastungsgrenze von 2% der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt geleistet haben oder diesen Betrag im Voraus einbezahlen – s. hierzu Befreiung von den Zuzahlungen.

Chronisch kranke Versicherte müssen nur die Hälfte an Zuzahlungen leisten. In diesen Fällen beträgt die Belastungsgrenze nur 1% der jährlichen ...

Notarzt

Kosten für Rettungswagen werden nicht immer übernommen

In bestimmten Fällen übernimmt die Gesetzliche Krankenversicherung die Kosten, die Versicherten im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkassen entstehen – s. hierzu auch Fahrkosten.

In einem aktuellen Urteil vom 02.11.2007 (Az. B 1 KR 4/07 R) hat das Bundessozialgericht entschieden, dass die Krankenkasse die Kosten für einen Einsatz eines Rettungswagens nicht übernehmen muss, wenn der Versicherte diesen tatsächlich nicht benutzt ...

Selbsthilfe

Das Krankheitsverzeichnis

Die Krankenkassen fördern die Selbsthilfe - s. hierzu auch: Die Selbsthilfeförderung wird verbessert.

Doch nach den gesetzlichen Vorschriften ist eine Förderung der Selbsthilfe nur dann möglich, wenn diese eine gesundheitsförderliche oder sekundärpräventive Zielsetzung hat.

Aus diesem Grunde wurde von den Spitzenorganisationen der Krankenkassen unter Beteiligung von Vertretern der Selbsthilfe und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung das Krankheitsverzeichnis ...

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