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Rentenberater
Helmut Göpfert

Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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Totenkopfsyndrom, Kasse muss Behandlungskosten nicht zahlen
Richter

Behandlung des Totenkopfsyndroms mit New Fill muss Kasse nicht übernehmen

Mit Urteil vom 23.10.2007 (Az. S 5 KR 54/07) entschied das Bayerische Landessozialgericht, dass eine Krankenkasse bei einem HIV infizierten Versicherten keine Behandlungskosten mit der New-Fill-Methode übernehmen muss. Damit haben die Richter die Berufung eines am so genannten Totenkopfsyndrom leidenden Klägers zurückgewiesen.

Medikamentöse Behandlung der HIV-Infektion

Der Kläger ist bereits seit dem Jahr 1996 an HIV erkrankt. Diese HIV-Infektion wurde medikamentös behandelt. Als Folge der medikamentösen Behandlung hatte sich das Unterhaut-Fettgewebe an den Wangen des Klägers stark abgebaut. Neben der HIV-Infektion litt der Kläger daher zusätzlich an einer ...

Hautstraffung

Kasse übernimmt keine Kosten für ambulante und stationäre Fettabsaugung

Dass eine Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung keinen Anspruch auf Kostenübernahme für eine Fettabsaugung hat, hat das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz mit Urteil vom 17.04.2008 (Az. L 5 KR 174/07) entschieden. Diese Kosten müssen nicht übernommen werden, wenn die Fettabsaugung ambulant oder stationär durchgeführt wird.

Krankenkasse lehnte ab

Eine Krankenkasse lehnte für eine Versicherte den Antrag auf ...

Kind

Krankenkassen zahlen Kosten für Begleitperson eines Kindes im Krankenhaus

Bei einer stationären Behandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen auch die Kosten für Begleitpersonen, die aus medizinischen Gründen mit aufgenommen werden müssen. Mit dieser Leistung besteht die Möglichkeit, dass ein Elternteil im Krankenhaus mit aufgenommen wird, wenn dies zur Unterstützung der Therapie erforderlich ist. Der Leistungsumfang für die Begleitperson beinhaltet neben den Kosten für Unterkunft und ...

Leistungsbeschränkung

Leistungsbeschränkung in der Gesetzlichen Krankenversicherung bei Selbstverschulden

Durch gesetzliche Vorschriften wurden die Krankenkassen verpflichtet, die Versicherten an den entstandenen Kosten in angemessener Höhe zu beteiligen, wenn diese sich eine Krankheit durch eine medizinisch nicht indizierte Maßnahme zugezogen haben. Auch das Krankengeld ist für die Dauer einer derartigen Behandlung komplett oder nur teilweise zu versagen bzw. zurückzufordern.

Unter medizinisch nicht indizierte ...

Krankenhaus

Erweiterung der ambulanten Behandlungsmöglichkeiten im Krankenhaus

Mit einem Beschluss vom 19.06.2008 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Möglichkeit eröffnet, vier zusätzliche schwere Erkrankungen ambulant im Krankenhaus zu behandeln. Speziell handelt es sich um die Behandlung der Krankheitsbilder:

  • HIV/Aids,
  • Rheuma,
  • Krebserkrankung des Auges,
  • schwere chronische Herzinsuffizienz.

Hintergrund

Bereits im Oktober 2005 hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in einer ...

Positronenemissionstomographie

Positronenemissionstomographie demnächst vertragsärztliche GKV-Leistung

Mit seinem Beschluss vom 19.06.2008 erweitert der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen im vertragsärztlichen Bereich. Nach dem Beschluss soll die Positronenemissionstomographie demnächst auch im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung erbracht und zur Verfügung gestellt werden können.

Hintergrund

Die Positronenemissionstomographie (PET) dient der Diagnostik des ...

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