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Helmut Göpfert

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Steige nicht mehr durch

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3 Wochen 2 Tage her #6363 von Werner01
Steige nicht mehr durch wurde erstellt von Werner01
Hallo liebe Leute,

mein ehemaliger Arbeitgeber hat für mich eine Lebensversicherung abgeschloßen. Erster Beitrag erfolgte am 01.01.2005.
Auf Anraten meines Arbeitgebers habe ich am 01.01.2009 noch eine Lebensversicherung über den Betrieb laufend abgeschloßen.
Nun kam es zur Einmalauszahlung beider Versicherungen. Darauf hin hat sich meine Krankenkasse bei mir gemeldet und gesagt die Auszahlungen sind Krankenkassenbeitragspflichtig und hat folgende Rechnung aufgestellt. 25000 geteilt durch 120 minus dem Freibetrag mal 120 Monate plus Pflegeversicherung. Und die Summe muss voll versteuert werden, welche Summe ?? Die gesamte Auszahlung oder Summe die aus 25000 geteilt durch 120 resultiert. Wird das eine Einmalzahlung an das Finanzamt oder wird das auch auf 120 Monate aufgeteilt??? Im Internet finde ich nur wirres Zeug dazu.

Vielen Dank und bleibet gesund.

Euer Werner

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2 Wochen 4 Tage her #6364 von Heike123
Heike123 antwortete auf Steige nicht mehr durch
Hallo Werner,

leider passiert das vielen Rentnern die nicht mit Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung rechnen und die Steuern außer acht lassen.

Die Krankenkasse muss auf 10 Jahre (120 Monate) gerechnet ein fiktives Einkommen für die Beitragsberechnung heranziehen.
Bei 25.000 € sind es 208,33 € mtl. (25.000 € / 120 Monate = 208,33 €). Davon muss der Freibetrag von 164,50 € abgezogen werden, es bleiben 43,83 €. Aus diesem Betrag müssen Sie nun für 10 Jahre (120 Monate) den Beitrag leisten. Müssten ca. 8,50 € sein. Für 10 Jahre (120 Monate) also um die 1000 €.

Da beide Verträge nach dem 01.01.2005 abgeschlossen wurden sind diese voll steuerpflichtig. Vlt. hätte es sich gelohnt die Verträge nicht beide in einem Jahr auszahlen zu lassen, damit die Steuerlast verschoben wird und Sie wären zunächst unter dem Freibetrag der Kranken- und Pflegeversicherung gewesen.

Ein guten Rentenberater hätte Sie darauf hingewiesen oder zumindest an den Steuerberater verwiesen um abzuklären ob Sie hätten Steuern sparen können.

MfG

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