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Rentenberater
Helmut Göpfert

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Dauerhafter Rentenabschlag anfechtbar ? 3 Monate 5 Tage her #6180

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Meine Ehefrau, Jahrgang 1957, hat seit dem 14. Lebensjahr versicherungspflichtig in Voll- oder Teilzeit gearbeitet, hat somit über 35 Jahre, aber weniger als 45 Jahre eingezahlt.

2017 hat sie wegen einer Krebserkrankung eine zeitlich befristete Erwerbsminderungsrente beantragt und erhalten.
Nach erfolgter Genesung hat sie sich beim örtlichen Versicherungsamt beraten lassen und noch während des Bezugs der Erwerbsminderungsrente auf Anraten dieses Beraters eine vorzeitige Altersrente unter erheblichen, lebenslangen Abschlägen beantragt und seit Mitte 2018 bekommen. Seit dieser Zeit übt sie noch einen Minijob mit Renteneinzahlungen aus.

Die Aussage des offiziellen Rentenberaters war damals, dass bereits durch den Antrag auf Erwerbsminderungsrente der dauerhafte Abschlag auch auf die Altersrente unumstößlich vollzogen worden sei und selbst durch eine folgende versicherungspflichtige Tätigkeit bis zur Regelaltersgrenze erhalten bliebe.
Darüberhinaus wäre durch eine Tätigkeit oberhalb der Minijob-Grenze eine Steigerung der Rentenhöhe nur marginal.

An dieser Stelle möchte ich hier nachfragen, ob dies wirklich so der Fall ist, und falls nein, ob noch Chancen bestehen, den Rentenbescheid bzgl. des Abschlags unter Berufung auf eine Falschberatung anzufechten ?

Da ein gerichtlicher Beweis einer Falschberatung schwierig sein dürfte, gibt es noch andere Möglichkeiten, die Abschläge durch weitere, versicherungspflichtige Tätigkeiten zu verhindern ?

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Dauerhafter Rentenabschlag anfechtbar ? 1 Monat 3 Wochen her #6203

  • Barbara 1
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Hallo Merlin,
die Abschläge von 10,8% bleiben für immer bestehen. Es ist egal,ob Deine Frau eine Teilzeitbeschäftigung oder eine Vollbeschäftigung macht. da kann man leider auch nicht gegen angehen.
Ich wünsche euch trotzdem noch einen schönen Tag
Grüße Barbara

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