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Helmut Göpfert

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Nicht-Rentenbezieherin 3 Monate 1 Woche her #6136

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Ich bin knapp 66 Jahre alt und selbständig. Leider lief in meinem Leben nicht alles so wie es hätte sein können, und so hätte ich nur eine Rente von etwas über 200 Teuronen - wenn ich sie denn in Anspruch nehmen würde.
Ein paar Jahre vor Rentenbeginn wurde ich über den Weg eines Jobcenters in die Erwerbsunfähigkeitsrente abgeschoben.
Diese erhielt ich ca. über 2 Jahre, bis ich mich selbständig machen konnte (hatte vorher auch schon selbständig neben Sozialhilfe II gearbeitet), d.h. ich verzichtete dann auf die Sozialhilfe (dann: Grundsicherung)+ Rente, die das Amt kassierte. Die bis dato ausgezahlte Rente mußte ich (auf einmal!!) zurückzahlen, was über 6000,- Euro waren.
Ich war gottfroh nichts mehr mit "denen" zu tun zu haben und dachte, daß ich endgültig aus dem Schneider wäre. Jetzt kommt plötzlich ein Schreiben von der Rentenversicherung, worin ich aufgefordert werde denen "zur Überprüfung des Hinzuverdienstes seit Rentenbeginn" meine Steuerbescheide für die Jahre 2016 bis -19 zu schicken.
Finanziell sieht es momentan so aus, daß ich nicht davon ausgehen muß auf die ca. 200 Euro noch mal angewiesen zu sein und möchte auch mit diesen Ämtern beim besten Willen nichts mehr zu tun haben.
Meine Frage: gibt es irgendeine Verpflichtung rechtlicher Natur, die mich zwingt mein Einkommen offenzulegen?
Über eine Antwort würde ich mich freuen. Danke im voraus.

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Nicht-Rentenbezieherin 3 Monate 1 Woche her #6139

  • lindenmeyer
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Ab dem gesetzlichen Renteneintrittsalter kann man unbegrenzt dazuverdienen. Deshalb spricht eigentlich alles dafür jetzt einen Rentenantrag zu stellen. Knapp 66 heißt für mich, dass Sie in 1955 oder schon im 2. Halbjahr 1954 geboren sind. Also gesetzliches Renteneintrittalter mit 65 und 10 oder 11 Monaten.
Darauf würde ich nicht verzichten.

An der Info der Rentenversicherung bezüglich des Verdienstes geht wohl kein Weg vorbei, auch wenn dies bedeuten würde, dass die noch mehr zurückfordern könnten. Aber Sie können sich das, was Ihnen zusteht, in jedem Fall holen.

Ansonsten wiederhole ich meinen Tip, sich den Rat des VdK einzuholen. Den Mitgliedsbeitrag habe ich schon mehrmals wieder zurück bekommen, da zudem auch vor Fallstricken des Sozialversicherungsrechts gewarnt wird.

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