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THEMA: Unterlagen des früheren Arbeitgebers 1977-1982, ehem. DDR Unterlagen

Unterlagen des früheren Arbeitgebers 1977-1982, ehem. DDR Unterlagen 1 Monat 1 Woche her #6077

  • reginchen2020
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hallo,
bin seit heute neu hier.

bin mittlerweile echt ratlos und habe ein problem zur rente.
ich bin seit feb. 2019 rentnerin. seit 2018 läuft ein widerspruch zur kontenklärung bei der rentenversicherugn bund.
mittlerweile mußte ich klage beim sozialgericht einreichen.
diese klage läuft jetzt seit juli 2019 und es endet einfach nicht.

ich bin ratlos, da ich alleine OHNE anwalt versuche, mein recht zu bekommen, weil ich mir auch gar keine anwalt leisten kann, bin quasi *armutsrenterin*
FAKT ist: es geht um eine kontenlücke von fast 3 jahre. kurz und knapp: ich habe vollzeit gearbeitet (DDR) bin vom betrieb nochmals zur ausbildung an die berufsschule geschickt worden. d.h vollberufstätig, volle bezüge, volle beiträge bezahlt, verheiatet, ein 2jähriges kind, mußte alles stämmen, war ne schwierige zeit.
nun berechent die RV aber NUR die berufl. ausbildung OHNE EP und nicht die vollbeschäftigung. d.h es gehen mir für fast 3 jahre (ne menge zeit) die EP verloren, er werden eben nur die berufl. ausbildung (da FA-brief vorliegt) anerkannt.
grund: ich habe leider mein grünes SV-buch nicht mehr als nachweis, ist leider verloren gegangen. buch nr. 2 habe ich noch, aber buch nr. 1 nicht mehr.
habe aber die zeit davor, die zeit danach auch mit zeugenformular anerkannt bekommen, aber eben diese zeit NICHT?
habe alles versucht, ü. archive und sonst. an event. dokumente zu kommen, nichts mehr möglich. aber, lt. gesetzt können bürger im betrittsgebiet aber zeugenformulare einreichen, um glaubhaft nachzuweisen.
wie ich mittlerweile weiß, ist auch das gesetz dahingehend nochmal geändert worden, eben weil viel ehemalge
DDR-bürger massive nachteile zu verzeichnen hatten.
die RV weigert sich, diese zeit, trotz zeugenformular meiner damaligen Personalchefin, diese zeit als VOLL berufstätig anzuerkennen.
ich habe nach 10 jahren kampf nun im juni 2019 klage dagegen erhoben.
es gab schon eine mündl. anhörung, der richter sah das ähnlich, wie ich. ich möchte bitte die EP berechnet bekommen, dann ich habe glhft. nachgewiesen, beiträge gezahlt und möchte auch dafür die EP mit einkommen angerechnet bekommen. (event auch die EP für berufliche ausbildung weglassen)

die rv kommt seither mit stellungnahmen und stellungnahme und schreiben hin und her und redet sändig um den heißen brei herum, um ir zu erklären.
was ist glaubhaft, was ist nicht glaubhaft und...und ...und und kommt abre absolut nicht auf den punkt.
mittlerweile ebenso der richter. jetzt soll ich wieder persönlich bei einer nochmaligen mündl. verhandlung erscheinen, obwohl sich an der sachlage und rechtslage nichts geändert hat?
leider bin ich vor 6 wochen umgezogen und müßte über 8 std. auto fahren, habe auch 2 haustier, die ich den ganzen
tag einfach nicht alleine lassen KANN!

meine frage, sorry, wenn ich ein wenig ausschweifen mußte:
ich bin der meinung, ich reiche klage ein, es müssen beklagte und antragsteller stellung beziehen.
es gibt event. auch eine mündliche verhandlung.
dann denke ich, wenn die sachlage klar ist, entscheidet der richter über recht und gesetz, oder sehe ich das falsch?
mittlerweile passiert nichts, außer stellungsnahe RV und stellugnnahme ich...jetzt die nochmalige vorladung?
ich vestehe das nicht!
sollte der richter doch genügend stellugnnahmen vorliegen haben, um ein urteil zu fällen?
man hat mir auch nahegelegt, diese klage zurückzuziehen und als erledigt zu betrachten?
das kommt für mich nicht in frage.
es geht hier um viel geld wofür ich gearbeitet habe, fast 3 jahre und um meine zukunft.
da die rentenentwicklungen der letzten jahre sowieso den bach runter gehen, ich auch altersarmutsrentnerin bin, ist mir meine zukunft aber sehr wichtig und eigentlich bestehe ich auf mein recht?

wer kann mir raten, wie kann ich weiter verfahren, was kann ich noch tun?

mittlerweile bin ich von diese klage derart gestresst, daß ich nachts kaum noch in den schlaf komme, weil ich das ungeheuerlich finde, wie man mit rentnern umgeht.
es gibt das gesetz, ich weiß das das eine KANN-bestimmung ist, aber ich habe lt. gesetz nachgewiesen.
mit eideststattliche erklärung und zeugenbenennnung, so wie es vorgeschrieben ist.
ich könnte jetzt, nach meinen umzug noch 2 zeugen benennen, allerdings hat der richter mir schon geantwortet, ich solle diese zeugen benennen, er entscheidet dann, ob diese vorgeladen werden oder nicht???
ich befürchte, daß diese auch ablehnen werden? was dann?
unter diesen fakt wollen meine zeugen natürlich auch nicht 8 std. autofahrt auf sich nehmen und meinten, zeugenformular müßte doch ausreichen?

ich werde mittlerweile das gefühl nicht los, daß dies alles nur hintahltetaktik ist?
WAS KÖNNTE ICH NOCH TUN?

DANKE fürs lesen.
würde mich über einen regen austausch sehr freuen.
lg reginchen

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Unterlagen des früheren Arbeitgebers 1977-1982, ehem. DDR Unterlagen 1 Monat 1 Woche her #6078

  • Rothluebbers
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Das was ich bisher mitbekommen habe ist, dass es sich bei der Anerkennung von Unterlagen für die keine Nachweise mehr vorliegen, um ein recht zähes und langwieriges Verfahren handelt. Einfach hat man es, wenn man die entsprechenden Unterlagen, im Idealfall im Original, vorlegen kann. Kann man das nicht mehr, endet so ein Verfahren im Regelfall beim Sozialgericht, da die Rentenkassen eine weitere Anerkennung ablehnen.

Sie schreiben, dass der Richter es ursprünglich so sah wie Sie? War das nur ein Hinweis in einer mündlichen Verhandlung oder hat es hierüber schon eine konkrete Niederschrift gegeben?

Es besteht auch die Möglichkeit, dass ggf. auch Zeugen angehört werden. Ob das in Ihrem Fall allerdings zielführend ist, kann ich schwer beurteilen.

Was die Vorladung beim Sozialgericht betrifft, kann ich Ihnen nur empfehlen einmal mit dem Sozialgericht Kontakt aufzunehmen und die Situation (insbesondere Ihre neue lange Fahrstrecke) darzulegen. Vielleicht sieht der Richter dann die Vorladung etwas anders. Oder es gibt doch neue Sachverhalte, die nur im Rahmen einer mündlichen Verhandlung besprochen werden können.

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Unterlagen des früheren Arbeitgebers 1977-1982, ehem. DDR Unterlagen 1 Monat 1 Woche her #6079

  • reginchen2020
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hallo rothluebbers,
vielen dank für ihre schnelle antwort.
der richter hatte es in der mündl. verhandlung mit kopfnicken bestätigt und hatte mich auch so verstanden.
nur, die RV redet sich ständig heraus und um den brie herum!
es gibt aber ein gesetz § 286b, SGBVI, wonach nach glaubhaftmachung durch zeugen anerkannt wird.
ich habe ja auch die zeiten VOR 1982 glaubhaft gemacht, welche auch anerkannt wurden? (eben durch fehlen des SV-Buches)
die frage bleibt: warum geht das plötzlich in dieser zeit nicht?

ich habe den richter schon informiert, daß es für mich fast unzumutbar ist, 8 std. fahrzeit und haustiere zuhause, die ich nicht alleine lassen KANN!
ich bekm am freitag die antwort:
...erst, er setzt die mündl. verhandlung ab...
als nachsatz aber: weil ich ja nicht teilnehmen WILL???
was soll das? ich soll die zeugen benennen und er dann entscheidet, ob diese vorgeladen werden???
SORRY, aber so etwas verstehe ich nicht!
die fakten sind klar, die sachlage KANN sich nicht verändert haben, warum entscheidet er dann nicht?

ich weiß aber, daß das gesetz auch so angewendet wurde und wird, nur in meime fall will man irgendwie nicht.
mittlerweile kommt es bei mir so an, daß es gar nicht mehr um recht geht, sondern man mir beweisen will, wer am längeren hebel sitz? denn dieseer vorgang läuft mit einigen widersprüchen schon seit 2009?
SORRY....aber so muss man das langsam verstehen.
wie ich schon sagte, hat der gesetzgeber 2011/12 erst diese gesetz herausgebracht, eben WEIL viele damit ein problem hatten.
es steh auch im gesetz, daß immer **zugunsten** des antragsstellers entscheiden werden soltle.
aber, bei mir eben nicht.

danke, für ihre antwort.
habe alles schon probiert, was sie vorgeschlagen haben.
meine 2 zeugen, die ich gott sei dank noch gefunden habe, wollen aber absolut nicht auch 8 std. auf sich nehmen, was ich auch verstehen kann.

ich habe mir jetzt überlegt, werde mir das formular V 0120 2x besorgen, lasse die zeugen dies ausfüllen, was ja auch einer eideststattlichen erklärung gleich kommt und schicke es zum gericht?
wär doch auch eine möglichkeit, oder?

das gleiche heute: ich rufe die RV in meinem einzugsgebiet an, erkläre, daß ich ein formular V0120 2x bräuchte für eine kontenklärung? man will mir absolut keine formulare schicken, auch abholen wurde abgelehnt, ich soll doch bitte die RV Bund Berlin anschreiben?

ist das nicht komisch? vor meinem umzug war das absolut kein problem...ein formular zu bekommen?
was soll das? abholen und fertig?!
mir werden steine in den weg gelegt?
einfach geht es wohl nicht?

ich habe das gefühl, daß meine akte schon einen vermerk hat...so kommt es mir vor und mir absolut KEINE hilfe gewährt wird?
aber, ich werde nicht aufgeben und wenn es noch einmal 10 jahre dauern sollte.
RECHT MUSS AUCH RECHT BLEIBEN!!!
ich habe in dieser zeit gearbeit, beiträge bezahlt und ich kann nicht einsehen, daß ich das *schenken* sollte?
es sind immerhin fast 3 jahre? das ist ne ganze menge.
es kann icht sein, daß man gesetze erläßt, die aber dann nicht eingehalten werden!

danke
LG

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