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THEMA: Freiwillig Krankenversichert

Freiwillig Krankenversichert 2 Jahre 4 Monate her #3417

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Hallo Forum,
bin neu in der Runde u. benötige einige Infos zur freiwilligen Krankenversicherung.
Sachverhalt: Beende zum 30.05.17 mein Arbeitsverhältnis über einer Vorruhestandregelung /Abfindung. Möchte mich bei meiner KV freiwillig weiter versichern zum Mindestbetrag von ca. 171€. Dies ist aber nur möglich wenn die Kündigungsfrist eingehalten wird, dies ist aber nicht der Fall. Es fällt hier der Höchstbetrag an. So die Auskunft meiner Kasse.
Frage: Besteht die Möglichkeit, dass sich meine Ehefrau freiwillig versichert u. ich bei ihr in die Familienversicherung gehe, wenn ja, wie lange muss diese bestehen und was ist noch zu beachten? Sie war 15 Jahre berufstätig, ist nun seit 20 Jahren bei mir in der Familienversicherung.
Für Auskunft schon mal vielen Dank.
MfG Lombardi
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Freiwillig Krankenversichert 2 Jahre 4 Monate her #3419

  • Cavaquinho
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Hallo,

ich verstehe die Frage nicht so recht. In die Familienversicherung kommt man nur dann, wenn man kein Einkommen hat, das im Monat 425 Euro nicht überschreitet. Wenn die Krankenkasse den Höchstbeitrag verlangt, dann muss das Einkommen doch über dieser Grenze liegen, oder? In diesem Fall ist es dann definitiv nicht möglich, in die Familienversicherung zu kommen.

Welche Kündigungsfrist verlangt denn die Krankenkasse? Sie sind doch dann durchgehend freiwillig krankenversichert. Die Beiträge werden immer nach den tatsächlichen Einnahmen berechnet. Und wenn diese dann bei Ihnen ab Juni 2017 sinken, muss auch der Beitrag reduziert werden.
Cavaquinho
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Freiwillig Krankenversichert 2 Jahre 4 Monate her #3421

  • K-Meininger
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Weshalb müssen Sie denn Ihre Krankenkasse kündigen? Wenn das Arbeitsverhältnis endet, endet damit doch auch der Versicherungsschutz und man muss sich dann freiwillig weiterversichern, wenn man nicht aufgrund anderer Umstände eine Versicherungspflicht hat. Von daher kann ich die Auskunft der Krankenkasse bezüglich Kündigung nicht nachvollziehen.
K. Meininger
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Freiwillig Krankenversichert 2 Jahre 4 Monate her #3422

  • Lombardi
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Hallo,
Dankeschön für die vorangegangenen Rückmeldungen.
Muss mein Anliegen etwas genauer darstellen.

Frage: Kann sich die Ehefrau ( nicht berufstätig, keine Einkünfte) bei der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichern, wenn sie bisher in der Familienversicherung des Ehemannes war? Dieser beendet sein Arbeitsverhältnis mit einem Aufhebungsvertrag. Es endet auch die Versicherungspflicht. Wenn die gesetzliche Kündigungsfristen des Arbeitsverhältnisses nicht eingehalten werden, dementsprechend hoch sind die Beiträge, wenn dieser sich freiwillig versichern sollte. Mit der Abfindungssumme muss die Zeit bis zum frühestmöglichen Renteneintritt überbrückt werden.
Wenn Ja, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?

Vielen Dank
MfG

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Freiwillig Krankenversichert 2 Jahre 3 Monate her #3425

  • Cavaquinho
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Ok, mit den neuen Ausführungen wird es jetzt für mich etwas transparenter. Das ist für mich die Gretchenfrage. Es fällt für beide der Krankenversicherungsschutz weg: für Sie, weil das Beschäftigungsverhältnis endet, für Ihre Frau, weil durch das Ende Ihrer Mitgliedschaft auch kein Anspruch auf die Familienversicherung mehr besteht.

Ich wüsste jetzt nicht, weshalb sich dann Ihre Ehefrau nicht freiwillig versichern könnte. Sie hätte ja alle Voraussetzungen für die freiwillige Versicherung erfüllt. Wenn Sie dann keine Einnahmen mehr haben, können Sie sich aus meiner Sicht dann auch bei Ihrer Frau familienversichern lassen. Ich wüsste allerdings jetzt nicht, wo der Vorteil liegen sollte, als wenn Sie sich freiwillig weiterversichern und Ihre Frau bleibt bei Ihnen familienversichert.
Cavaquinho
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Freiwillig Krankenversichert 2 Jahre 3 Monate her #3444

  • Melle89
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Ich denke auch, dass ihre Frau sich freiwillig versichern kann- warum denn auch nicht?
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