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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Tennisellenbogen
LSG lehnt Anerkennung einer Berufskrankheit abMit Urteil vom 29.10.2013 hat das Hessische Landessozialgericht (Aktenzeichen: L 3 U 28/10) die Berufung eines Versicherten zurückgewiesen, der seinen Tennisellenbogen als Berufskrankheit anerkannt haben wollte. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Nach Ansicht des Klägers ist der Tennisellenbogen auf seine Berufstätigkeit am Computer zurückzuführen.HintergrundNeben den Arbeitsunfällen und den Wegeunfällen zählen auch die Berufskrankheiten zu den Versicherungsfällen der Gesetzlichen Unfallversicherung. Nach der gesetzlichen Definition in § 9 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) handelt es sich bei Krankheiten dann um ...

Yersinien-Bakterien-Infektion
Landessozialgericht Thüringen vom 06.02.2014, L 1 U 555/10Die Berufung eines Klägers gegen ein Urteil des Sozialgerichtes Gotha wurde vom Thüringer Landesgericht zurückgewiesen. Es ging dabei um die Ablehnung einer Yersinieninfektion – eine von Tieren auf Menschen übertragbare Krankheit. Diese Infektion und deren Folgen sollte als Berufskrankheit (BK) Nr. 3102 anerkannt werden.Im vorliegenden Fall handelte es sich um einen Beschäftigten der Stadtwerke. In einem Zeitraum von vier Jahren hatte er sich im Rahmen seiner Tätigkeit um die Biomüllentsorgung zu kümmern. Hier musste er die Biomülltonnen vom Straßenrand zum Müllfahrzeug bringen, diese dann auf die Ladevorrichtung ...

Sturz beim Geldabheben
Urteil Bayerisches Landessozialgericht vom 27.03.2013, L 2 U 516/11Im Allgemeinen wird angenommen, dass tatsächlich nur am Arbeitsplatz Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht. Dass dem nicht so ist, beweist der Fall einer Frau die ihre Schwiegermutter pflegte und sich im Rahmen dieser Pflegeleistungen auf dem Weg zum Geldautomaten verletzte.Bei erforderlichen Arbeitswegen besteht VersicherungsschutzDie Berufsgenossenschaften als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung schützen hauptsächlich Arbeitnehmer während ihrer beruflichen Tätigkeit, wobei hier sowohl Arbeitsunfälle als auch Berufskrankheiten zu Lasten der Arbeitgeber abgedeckt sein sollen. Im Rahmen ihrer ...

ZigarettenkonsumBerufliche Schadstoffbelastung konnte wegen Zigarettenkonsum nicht nachgewiesen werdenBerufskrankheiten sind Versicherungsfälle der Gesetzlichen Unfallversicherung. Erleidet ein Beschäftigter eine Berufskrankheit, kommt für die hierfür erforderlichen Leistungen der gesetzliche Unfallversicherungsträger auf. Verstirbt ein Versicherter aufgrund einer Berufskrankheit, sehen die gesetzlichen Vorschriften sogar die Zahlung einer Hinterbliebenenrente vor.Das Hessische Landessozialgericht musste über einen Fall eines verstorbenen Schlossers entscheiden, ob die Ursache des Todes auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen ist. Mit Urteil, welches unter dem Aktenzeichen L 9 U 30/12 ZVW gesprochen wurde, konnte das Vorliegen einer ...

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Von der Gesetzlichen Unfallversicherung werden die Risiken von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten abgesichert. In der Praxis stellt sich die Abgrenzung zwischen einem "normalen" Unfall und einem Unfall, welcher gesetzlich versichert ist, oftmals schwierig dar. Lesen Sie hier fachliche Informationen zum Leistungskatalog der Unfallversicherung und die jeweiligen Anspruchsvoraussetzungen nach und welches Beratungsangebot registrierte Rentenberater in diesem Sozialversicherungszweig anbieten.

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