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Steigende Anzahl der Minijobber unter den Rentnern

Die steigenden Zahlen der geringfügig Beschäftigten bestätigen, dass Minijobs immer beliebter werden. Doch eine aktuelle Veröffentlichung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zeigt auf, dass immer mehr Rentner einen Minijob ausüben müssen, damit das Geld überhaupt noch zum Leben reicht.

Aktuelle Zahlen wurden vom DGB für den Bereich Ulm und Neu-Ulm veröffentlicht, die wieder einmal verdeutlichen, dass jeder - der die Möglichkeit dazu hat - die Chance nutzen sollte, sich um seine persönliche Altersvorsorge zu kümmern. Alleine in dem Bereich Ulm/Neu-Ulm ist die Zahl der Rentner, die nebenher eine geringfügige Beschäftigung ausüben, in der Zeit von Juni 2003 bis Juni 2007 von 2.300 auf über 3.000 gestiegen.

Rente zu gering

Wie der DGB-Regionsvorsitzende Werner Gloning bemerkte, ist die steigende Anzahl der Minijobber unter den Rentnern ein deutliches Zeichen dafür, dass die Renten zu gering sind. Die Rentner sind immer stärker darauf angewiesen, neben ihrer Rente noch weitere Einnahmen zu erzielen, um über die Runden zu kommen.

Befürchtungen, dass der Anteil der Rentner in Zukunft noch weiter steigern wird, die eine geringfügige Beschäftigung ausüben, sind nicht von der Hand zu weisen.

MinijobTipp

Jeder, der jetzt noch die Möglichkeit hat, seine eigene Altersvorsorge zu beeinflussen, sollte schnellstmöglichst handeln.

Rentenkontenklärung

Im ersten Schritt sollte das Rentenversicherungskonto beim Rentenversicherungsträger geklärt sein. So müssen alle rentenrechtlichen Zeiten im Rentenversicherungskonto gespeichert sein, damit eine realistische Hochrechnung der Bezüge erfolgen kann, die später aus der Gesetzlichen Rentenversicherung einmal erwartet werden können. Für eine Klärung des Rentenversicherungskontos sind gerichtlich zugelassene Rentenberater die Experten. Nach der Klärung des Rentenversicherungskontos kann der Rentenberater ein Rentengutachten erstellen, anhand dessen die private Altersvorsorge geplant wird.

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