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Drastisch steigende Altersarmut

Immer mehr Bürger in Deutschland haben Angst vor einer möglichen Altersarmut. Untermauert werden die Ängste zusätzlich von Meldungen, dass z. B. die Riester-Rente bei einem späteren Anspruch auf Grundsicherung angerechnet wird oder dass das Rentenniveau langfristig sinkt.

Wird aktuell noch heftig diskutiert, ob es sich bei der Riester-Rente um eine Mogelpackung des Staates handelt (s. auch Diskussionen um Altersarmut aufgrund von Riester-Rente), bringt das ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ schon die nächste Schreckensmeldung. So wurde am 14.01.2008 durch „Plusminus“ berichtet, dass weit mehr Rentner künftig von der Altersarmut betroffen sein könnten, als bisher angenommen.

Zwei Millionen Rentner von Altersarmut betroffen

Bis zum Jahr 2022 sollen laut dem Fernsehbericht bis zu zwei Millionen Rentner von der Altersarmut betroffen sein. Die Rente soll dann für diese Rentner nur noch in Höhe der Grundsicherung geleistet werden. 20 Prozent der Rentner sind dann also in 15 bis 20 Jahren arm. Das ARD-Wirtschaftsmagazin bezieht sich bei den Feststellungen auf Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

Kennen Sie Ihre Rentenhöhe?

Um eine spätere Altersarmut zu vermeiden, muss der momentanen Entwicklung deutlich gegengesteuert werden. Vielen ist die gesetzliche Rente, die sie vom Rentenversicherungsträger erhalten, gar nicht bekannt.

So sollte im Vorfeld mit einem gerichtlich zugelassenen Rentenberater das Rentenversicherungskonto – sofern noch nicht geschehen – geklärt werden. Aufgrund dieser Datenbasis sind dann verschiedene Hochrechnungen möglich, bei denen auch der individuelle Lebensweg berücksichtigt werden kann.

AltersarmutPrivate Altersvorsorge nötig

Die gesetzliche Rente bleibt auch in Zukunft eine wichtige Säule der Alterssicherung. Doch diese kann nicht mehr als „Vollkasko-Versicherung“ angesehen werden. Das heißt, die gesetzliche Rente ist durch private Altersvorsorgen zu ergänzen.

Um diese private Altersvorsorge individuell zu planen, können – von den Versicherungsträgern unabhängige – Versicherungsmakler kontaktiert werden, die ausschließlich die Interessen ihrer Kunden berücksichtigen.

Das sollten Sie nicht tun

Sicherlich erwecken die derzeitigen Berichterstattungen den Eindruck, dass eine private Zusatzversicherung sowieso „umsonst“ ist, da diese später auf einen möglichen Grundsicherungsanspruch angerechnet werden. Vereinfacht ausgedrückt, man solle sich jetzt das Geld für eine private Altersvorsorge sparen, da später der Staat einspringt. Dies ist jedoch falsch und widerspricht dem Wesen der Fürsorgepflicht des Staates.

Jeder einzelne Bürger hat die Pflicht, eine entsprechende Eigenvorsorge zu betreiben. Nur wenn diese nicht die Altersarmut verhindert, springt der Fiskus in Form der Grundsicherung aus der Fürsorgepflicht heraus ein.

Außerdem ist zu beachten, dass durch eine gezielte und durchdachte Altersvorsorge ein höherer Betrag als die Grundsicherung erreicht werden kann.

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Für den Bereich der Gesetzlichen Rentenversicherung stehen Ihnen die gerichtlich zugelassenen Rentenberater Herr Helmut Göpfert und Herr Marcus Kleinlein zur Verfügung.

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