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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

ZuzahlungWohnumfeldverbessernde Maßnahmen nun mit geringeren ZuzahlungenDie gesetzlichen Pflegekassen beteiligen sich an Maßnahmen, die zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes erforderlich sind. Eine Voraussetzung ist allerdings, dass der Versicherte, für den die wohnumfeldverbessernden Maßnahmen erforderlich werden, pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes ist. Lesen Sie hierzu den eigenen Beitrag: Verbesserung des Wohnumfeldes.Die Zuschüsse dürfen von den Pflegekassen maximal 2.557,00 Euro betragen. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass sich die Versicherten an den wohnumfeldverbessernden Maßnahmen mit einem „angemessenen Eigenanteil in Abhängigkeit des Einkommens“ beteiligen ...

Betreute WohnungBadumbau in betreuter Wohnung muss von Pflegekasse bezuschusst werdenDie Pflegekassen haben nach den gesetzlichen Vorschriften die Verpflichtung, einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen an Pflegebedürftige zu leisten. Der Zuschuss beträgt bis zu 2.557 Euro und wird gewährt, wenn durch die Wohnumfeldverbesserung die häusliche Pflege ermöglicht oder erleichtert wird bzw. wenn durch die Maßnahme für den Pflegebedürftigen die selbstständige Lebensführung wieder hergestellt wird.Die Zuschussgewährung durch die Pflegekasse ist allerdings ausgeschlossen, wenn der Pflegebedürftige in einem Pflegeheim, einem Altenheim oder in einer Wohneinrichtung wohnt, die ...

RechtsprechungDeckenlifter zählen nicht zur WohnumfeldverbesserungDas Bundessozialgericht hatte über die Frage zu entscheiden, ob der Einbau eines Deckenlifters eine Maßnahme zur Verbesserung des Wohnumfeldes darstellt oder ob es sich um ein Hilfsmittel handelt, welches von der Kranken- oder Pflegeversicherung gestellt werden muss, ohne Berücksichtigung von eventuellen Höchstbeträgen oder individuellen Eigenanteilen der Patienten.Die Klägerin, eine zum Zeitpunkt des Urteils 54-jährige, an Multipler Sklerose erkrankte Patientin, benötigt den Deckenlifter, um ihrem Pflegepersonal die Arbeit zu erleichtern. Der Medizinische Dienst der Gesetzlichen Krankenkasse hatte das in seinem Gutachten auch ...

Geld, hohe KostenKosten für vollstationäre Pflege immens hochPflegebedürftige haben gegenüber der Sozialen Pflegeversicherung einen Anspruch auf vollstationäre Pflege, wenn teilstationäre oder häusliche Pflege nicht (mehr) möglich ist oder wegen Besonderheiten des einzelnen Falles nicht in Betracht kommt. Je nachdem, in welcher Pflegestufe der versicherte Pflegebedürftige eingestuft wurde, leistet die Soziale Pflegeversicherung zu den pflegebedingten Aufwendungen, den Aufwendungen der medizinischen Behandlungspflege und der sozialen Betreuung einen pauschalen Leistungsbetrag. Dieser beträgt aktuell 1.023 Euro in der Pflegestufe I, 1.279 Euro in der Pflegestufe II und 1.432 Euro in der Pflegestufe ...

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