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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Pflegegeld
Höhe des Pflegegeldes im Jahr 2013Pflegegeld ist eine Geldleistung der Sozialen Pflegeversicherung, welche an pflegebedürftige Versicherte gezahlt wird, die ihre Pflege selbst sicherstellen. Wird also die Pflege durch ehrenamtliche Pflegekräfte, beispielsweise durch Familienangehörige, Nachbarn, Freunde usw. erbracht, erhalten die Versicherten einen monatlichen Geldbetrag, mit dem die Pflegepersonen für deren aufopferungsvolle Aufgabe finanziell belohnt werden können.Bislang wurde das Pflegegeld nur an Versicherte ausgezahlt, die mindestens in die Pflegestufe I eingestuft sind. Durch das Pflege-Neuausrichtungsgesetz haben ab Januar 2013 auch Versicherte einen Anspruch auf das Pflegegeld, deren ...

geldscheine muenzenBetreute Wohngruppen können Anschubfinanzierung erhaltenSeit dem 30.10.2012 kann seitens der Sozialen Pflegeversicherung eine Anschubfinanzierung geleistet werden, wenn ambulant betreute Wohngruppen gegründet werden. Je Pflegebedürften, der an der Gründung einer Wohngruppe beteiligt ist, werden bis zu 2.500 Euro geleistet. Der Maximalbetrag je Wohngruppe ist auf 10.000 Euro begrenzt.Für die neue Leistung sieht der Gesetzgeber vor, dass insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Ist dieser Betrag verausgabt, ist kein Anspruch auf die Anschubfinanzierung mehr gegeben.Die Rechtsgrundlage für die Anschubfinanzierung zur Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen ist § 45e SGB XI (Elftes Buch ...

WohngruppenzuschlagWohngruppenzuschlag für ambulante WohngruppenIm Rahmen des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNG) wurde mit dem „Wohngruppenzuschlag“ eine neue Leistung in den Leistungskatalog der Sozialen Pflegeversicherung aufgenommen. Der Wohngruppenzuschlag kann ab dem 30.10.2012, dem Tag des Inkrafttretens des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes, beansprucht werden.Die gesetzliche Grundlage für den Wohngruppenzuschlag ist § 38a SGB XI.AllgemeinesBei dem Wohngruppenzuschlag handelt es sich um einen Zuschlag, den pflegebedürftige Bewohner von ambulant betreuten Wohngruppen geltend machen können. Das bedeutet, dass der Zuschlag von Pflegebedürftigen dann beansprucht werden kann, wenn die Pflegebedürftigen ambulante Pflegeleistungen beziehen. Als ...

Beitragssatz PflegeversicherungBeitragssatzerhöhung auf 2,2 Prozent ab Januar 2013Ab Januar 2013 steigt der Beitragssatz zur Sozialen Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte. Damit liegt der Beitragssatz ab 01.01.2013 bei 2,05 Prozent. Kinderlose Versicherte müssen noch zusätzlich den Kinderlosenzuschlag leisten. Für diese Versicherten liegt dann der Beitragssatz bis 2,30 Prozent.HintergrundDie Beitragssatzerhöhung hat der Gesetzgeber vorgenommen, um Verbesserungen im Leistungskatalog der Pflegeversicherung vorzunehmen. Diese Leistungsverbesserungen kommen vor allem Versicherten zugute, bei denen eine eingeschränkte Alltagskompetenz (demente Versicherte) vorliegt. Bislang konnten von der Pflegekasse nur dann für Versicherte ...

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Die Soziale Pflegeversicherung ist der jüngste Zweig der Sozialversicherung. Während in den ersten Jahren ab 1995 im Leistungskatalog der Pflegeversicherung kaum Änderungen vorgenommen wurden, ist die Reform und die Zukunft dieses Sozialversicherungszweiges in aller Munde. Folgend können Sie fachliche Informationen über die Soziale Pflegeversicherung und das Beratungsangebot von registrierten Rentenberatern nachlesen.

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