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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

bezahlenSoziale Pflegekasse übernimmt nur einen Teil der PflegekostenIm erst kürzlich veröffentlichten Pflegereport der Barmer GEK Krankenkasse wird eindeutig festgestellt, dass Pflegebedürftige Versicherte in Deutschland im Schnitt mehr als 37.000 Euro ihrer Pflegekosten vom Beginn ihrer Pflegebedürftigkeit bis zum Tod selbst übernehmen müssen. Hierbei müssen 31.000 Euro für Pflegeheimkosten und 6.000 Euro für ambulante Leistungen aufgebracht werden, wobei die Pflegekasse nur wenig mehr als die Hälfte der Gesamtkosten übernimmt, nämlich 33.000,00 Euro.Der Vizechef der größten deutschen Kranken- und Pflegekasse bezeichnete deshalb die Pflege als teuer.Bemerkenswert im Zusammenhang mit den immensen Pflegekosten ist die starke Differenz bei ...

Kombinationsleistung 2013
Höhe der Kombinationsleistung im Jahr 2013Die Pflege-Kombinationsleistung ermöglicht Versicherten, die ambulant gepflegt werden, die Leistungen Pflegegeld und Pflegesachleistung miteinander zu kombinieren. Das bedeutet, dass die Pflege einerseits durch einen Leistungserbringer der Pflegekasse (in der Regel einem ambulanten Pflegedienst), andererseits durch ehrenamtliche Pflegepersonen erbracht wird.Sofern der Pflegesachleistungsbetrag nicht vollständig ausgeschöpft wird, besteht für die Versicherten ein Anspruch auf ein anteiliges Pflegegeld. Die Leistungsbeträge der Pflegesachleistung und des Pflegegeldes sind in den jeweiligen Pflegestufen unterschiedlich hoch.Ab Januar 2013 ergibt sich aufgrund der ...

Pflegesachleistung 2013
Höhe der Pflegesachleistung im Jahr 2013Wird ein Pflegebedürftiger in seiner häuslichen Umgebung gepflegt, wird die Leistung grundsätzlich als Sachleistung zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, dass die Leistungen durch Leistungserbringer, die mit der Pflegekasse einen Vertrag geschlossen haben, erbracht werden. Die Leistungserbringer (die Pflegedienste/Sozialstationen) rechnen dann die Leistungen – unter Berücksichtigung der maximalen Leistungsbeträge – direkt mit der zuständigen Pflegekasse ab.Die Leistungsbeträge orientieren sich nach der Pflegestufe, in die der Pflegebedürftige eingestuft ist. Im Jahr 2013 (wie auch im Jahr 2012) können von der Pflegekasse für ...

PflegeheimWohngruppen sind eine Alternative zum PflegeheimEs ist wirklich eine schwierige Lage für alle Beteiligten, wenn die Pflege nicht mehr oder nicht zu jeder Zeit möglich ist, der zu pflegende Angehörige aber auch nicht in ein Pflegeheim gehen möchte.Es stellt sich deshalb die Frage, welche Wahlmöglichkeiten sich noch bieten.Eine Möglichkeit sind PflegewohngruppenPflegebedürftige Menschen haben seit zirka 10 Jahren die Möglichkeit  in sogenannten Pflegewohngruppen  betreut zu werden. Im Gegensatz zum Pflegeheim wohnen hier im Normalfall fünf bis zehn Personen in einem Haus oder einer großen Wohnung zusammen und werden dabei von einer oder mehreren Pflegepersonen ständig ...

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Die Soziale Pflegeversicherung ist der jüngste Zweig der Sozialversicherung. Während in den ersten Jahren ab 1995 im Leistungskatalog der Pflegeversicherung kaum Änderungen vorgenommen wurden, ist die Reform und die Zukunft dieses Sozialversicherungszweiges in aller Munde. Folgend können Sie fachliche Informationen über die Soziale Pflegeversicherung und das Beratungsangebot von registrierten Rentenberatern nachlesen.

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