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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Spitzenverband Bund KrankenkassenNeuer „Spitzenverband Bund“ ab Juli 2008Bereits mit der Gesundheitsreform im Jahr 2007 (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz) wurde durch den Gesetzgeber vorgegeben, dass die Aufgaben der bisherigen Spitzenverbände der Krankenkassen ab dem 01.07.2008 durch den neuen Spitzenverband Bund wahrgenommen werden.HintergrundDer bereits im Mai 2007 gegründete Spitzenverband hat seinen Sitz in Berlin und wurde als Körperschaft des öffentlichen Rechts ins Leben gerufen; die Aufsicht über den Spitzenverband Bund der Krankenkassen hat das Bundesgesundheitsministerium. Der Verwaltungsrat besteht aus Versichertenvertretern und Arbeitgebervertretern der Innungskrankenkassen (IKK), der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), der Ersatz-Krankenkassen, der ...

Alkohol, TrunkenheitFinanzielle Beteiligung der Eltern bei Komasäufern gefordertDas sogenannte Koma-Saufen ist derzeit ein großes Thema in den Medien. Die Zahlen, welche Kosten durch die Kamptrinker dem System der Gesetzlichen Krankenversicherung entstehen, verdeutlichen, dass dieses Thema längst kein Randthema mehr ist. So hat die Techniker Krankenkasse kürzlich mitgeteilt, dass sich allein bei ihr die Kosten im Jahr 2007 auf 980.000 € beliefen, die durch Alkoholexzesse Jugendlicher ausgelöst wurden.Die Tendenz ist steigend; in den Jahren 2003 bis 2007 haben sich die Kosten für akute Entgiftungsbehandlungen nahezu verdoppelt. Anlass für die FDP, einen Vorstoß Richtung Kostenbeteiligung der Eltern zu ...

Nationaler KrebsplanNationaler Krebsplan durch Gesundheitsministerin vorgestelltNachdem Krebs immer mehr zu einer Volkskrankheit wird, soll anhand des Nationalen Krebsplanes die Vorsorge weiter verstärkt werden.Am 16.06.2008 haben die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren den Nationalen Krebsplan vorgestellt.Mit der Zusammenarbeit soll erreicht werden, dass Krebspatienten in der Primärbehandlung und in der Nachsorge eine optimale Versorgung zukommt. Dafür ist es wichtig, dass die beteiligten Ärzte eng miteinander kooperieren.Früherkennung immens wichtigEin ganz wichtiger Aspekt ist dabei die Früherkennung. Je früher eine Diagnose gestellt werden ...

ArzneimittelBundesverwaltungsgericht gibt Drogeriemärkten grünes LichtDas Bundesverwaltungsgericht hat am 13.03.2008 den Drogeriemärkten grünes Licht gegeben und bestätigt, dass diese Arzneimittel ausgeben dürfen. Damit haben die Drogeriemärkte die Legitimation, die Logistik für Arzneimittel abwickeln zu dürfen.Das Arzneimittelgesetz erlaubt bereits seit dem Jahr 2004 den Versandhandel mit Arzneimitteln, die apothekenpflichtig sind. Angefangen hatte ein jahrelanger Rechtsstreit, als die Drogeriemarktkette „dm“ in Kooperation mit einer Versandapotheke aus den Niederlanden einen Bestell- und Abholservice für Medikamente angeboten hat.Die Drogeriemarktkette „dm“ bietet für ihre Kunden den Service an, in den Filialen Bestellungen  für Medikamente ...

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D-90614 Ammerdorf

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Fax: 09127-90 41 86

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