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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

Disease-Management-ProgrammDisease-Management-ProgrammeSeit dem Jahr 2002 bieten die Gesetzlichen Krankenkassen Disease-Management-Programme an. Hier handelt es sich um strukturierte Behandlungsprogramme, die sicherstellen, dass chronisch Kranke besser und gezielter versorgt werden.Was sind Disease-Management-Programme?Die Disease-Management-Programme (DMP) sind eine Versorgungsform, bei der alle Therapieschritte wie zum Beispiel Prävention, Krankenbehandlung, Rehabilitation und Pflege über eine gezielte Fallsteuerung aufeinander abgestimmt werden. Durch diese strukturierten Behandlungsprogramme möchte der Gesetzgeber, dass die vorhandenen finanziellen Mittel gezielt eingesetzt werden und dadurch eine höhere Behandlungsqualität ...

ZuzahlungZuzahlungen bei Leistungen der Gesetzlichen KrankenkasseGrundsätzlichesBei nahezu allen Leistungen hat der Gesetzgeber Zuzahlungen bei den Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Begründet werden die Zuzahlungen stets damit, dass die Eigenverantwortung der Versicherten erhöht und gestärkt werden soll.Vom Grundsatz sind stets 10% der Kosten, die durch die Leistung entstehen, als Zuzahlung zu leisten, mindestens jedoch 5,00 €, maximal 10,00 €. Sind die Kosten der Leistung geringer als 5,00 €, gilt dieser Betrag als Zuzahlung.AusnahmenKinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind – mit Ausnahme bei Fahrkosten, Zahnersatz und kieferorthopädischer Behandlung – von der Zuzahlungspflicht ausgenommen. Ebenfalls fallen keine ...

Integrierte Versorgung"Integrierte Versorgung" - ein Versorgungsmodell mit ZukunftImmer öfter hört man das Schlagwort „Integrierte Versorgung“. Doch was ist mit „Integrierter Versorgung“ gemeint, welche Vorteile bietet sie und welchen Nutzen hat das konkret für Sie?Ein BeispielStellen Sie sich vor, Sie müssen stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Ihr Haus- bzw. Facharzt kann die Behandlung nicht mehr im ambulanten Bereich sicherstellen und überweist Sie ins Krankenhaus. Im Krankenhaus angekommen, werden Sie sicherlich die Erfahrung machen, dass hier alle Untersuchungen nochmals durchgeführt werden, die schon Ihr Arzt durchgeführt hat. Das fängt schon damit an, dass das Krankenhaus die von Ihnen mitgebrachten Röntgenbilder gar nicht akzeptiert und ...

Risikogebiete ZeckenGefahr durch ZeckenDie Erkrankungsgefahr, durch Zeckenstiche zu erkranken und sich mit demFSME-Virus (Frühsommermeningoencephalitis) oderBorreliose-Bakteriumzu infizieren ist im Jahr 2007 besonders hoch. Aufgrund des milden und relativ kurzen Winters haben die Blutsauger überlebt. Neben FSME und Borreliose gibt noch über 50 weitere Krankheiten, die weltweit von Zecken übertragen werden können. Die meisten sind aber sehr selten. Ein Beispiel ist die Babesiose, auch als Hundemalaria bekannt.RisikogebieteDie Risiko- und Hochrisikogebiete sind durch die STIKO beim Robert-Koch-Institut festgelegt. Ob auch Sie in einem Risikogebiet wohnen, können Sie der beigefügten Karte der Risikogebiete entnehmen:Stand: Mai 2012Vorbeugen gegen FSME ...

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Bergstraße 18
D-90614 Ammerdorf

Tel.: 09127-90 41 85
Fax: 09127-90 41 86

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