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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

MessgerätKrankenkassen müssen keine Kosten für Cholesterinmessgeräte übernehmenDas Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen entschied mit Beschluss vom 28.01.2008 (Az. L 11 KR 49/07), dass eine Gesetzliche Krankenkasse die Kosten für ein Cholesterinmessgerät nicht übernehmen muss.Der Kläger wollte, dass seine Krankenkasse die Kosten für ein Messgerät seines Cholesterinspiegels in Höhe von 700,00 € übernimmt. Doch die Kasse lehnte den Antrag für dieses Hilfsmittel ab, da hierfür keine Notwendigkeit vorliegt. Daraufhin legte der Versicherte Klage zum Sozialgericht und Berufung zum Landessozialgericht ein.Auch Landessozialgericht lehnte abNachdem auch das zuständige ...

BlindenführhundVersicherte müssen für Blindenführhund einen Eigenanteil leistenBlinde Versicherte haben gegenüber der Gesetzlichen Krankenkasse einen Anspruch auf einen Blindenführhund. Dies gilt auch, wenn der Blinde bereits mit einem Blindenlangstock versorgt ist. So hat kürzlich das Sozialgericht Aachen mit Urteil vom 29.05.2007 (Az. S 13 KR 99/06) entschieden.In einem weiteren Klagefall hat nun das Sozialgericht Düsseldorf mit Urteil vom 29.11.2007 (Az. S 8 KR 362/06) einer Versicherten den Anspruch auf einen Blindenführhund zugesprochen. Doch in diesem Urteil stellten die Richter auch fest, dass die Versicherte einen Eigenanteil tragen und die Krankenkasse die Kosten für den Hund nicht vollständig übernehmen muss.Krankenkasse lehnte ...

Eine Doppel-Versorgung mit Hilfsmitteln ist nicht grundsätzlich ausgeschlossenGrundsätzlich müssen die Gesetzlichen Krankenkassen die Versicherten mit einem Hilfsmittel versorgen, wenn dieses zum Ausgleich einer konkreten Behinderung notwendig wird. Doch in Einzelfällen kann es erforderlich sein, dass eine Mehrfach-Ausstattung durch die Krankenkasse übernommen werden muss. Das hat am 08.11.2007 das Landessozialgericht Hessen (Az. L 1 KR 230/07 ER) beschlossen.KlagegegenstandEine 17-jährige Versicherte leidet an einer Tetraspastik, wobei Arme und Beine vollständig gelähmt sind. Aufgrund der Behinderung erhält die Versicherte von der Pflegekasse Leistungen der Pflegestufe III. Da sie aus ...

C-LegKrankenkassen müssen C-Leg bezahlenDie Gesetzlichen Krankenkassen müssen Versicherte, die eine Beinprothese tragen, in der Regel mit dem elektronisch gesteuerten C-Leg ausstatten. So hat das Bundessozialgericht mit Urteil vom 16.09.2004 (Az. B 3 KR 2/04 R) entschieden.Was ist ein C-LegBeim C-Leg handelt es sich um ein Kniegelenksystem, das hydraulisch funktioniert. Dabei wird die Standphase und die Schwungphase komplett durch Mikroprozessoren gesteuert. Das hat zur Folge, dass das Kniegelenk selbstständig erkennt, in welcher Phase des Gehens sich der Prothesenträger gerade befindet. Durch diese technische Unterstützung kann der normale Bewegungsablauf erreicht werden, so dass Dritte kaum merken, dass eine Beinprothese getragen ...

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