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Gesetzliche Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung

KrankenschwesterAbhängige Beschäftigung einer Krankenschwester trotz freiem MitarbeitervertragIst eine Krankenschwester, die in einer Klinik arbeitet, an die unmittelbare Weisungsbefugnis der behandelnden Ärzte und der jeweiligen Stationsleitung gebunden, ist diese Tätigkeit als eine abhängige Beschäftigung zu betrachten. Ein herausragendes Kriterium für eine abhängige Beschäftigung ist auch die Tatsache, dass die Tätigkeit unbedingt in die normale Arbeitsstruktur der Klinik eingegliedert sein muss, was nur in „gesicherten“ Verhältnissen erfolgen darf. Dies dient natürlich auch der Sicherheit und Unterstützung von Mitarbeiter und Patient. Eine selbstständige Tätigkeit außerhalb von § 7 Abs. 1 SGB IV kann in solchen Fällen auch durch einen freien ...

Bundestagswahl 2013Folgende Änderung sieht der Koalitionsvertrag 2013 für die GKV vorAm 27.11.2013 haben CDU, CSU und SPD den 185-seitigen Koalitionsvertrag unterzeichnet. Ein wesentlicher Teil sieht auch Änderungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung vor, welche die neue Bundesregierung umsetzen möchte. Die wichtigsten Änderungen sind folgend zusammengefasst.Arbeitgeberanteil wird bei 7,3 Prozent festgeschriebenAktuell beträgt der Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung 15,5 Prozent. Von diesen 15,5 Prozent beteiligt sich der Arbeitgeber bzw. Rentenversicherungsträger mit 7,3 Prozent. Die Arbeitnehmer bzw. Rentner zahlen ebenfalls 7,3 Prozent. Hinzu kommt noch ein Sonderbeitrag in Höhe von 0,9 Prozent, welcher von den ...

Stufenweise WiedereingliederungStufenweise Wiedereingliederung ins ErwerbslebenZweck einer WiedereingliederungArbeitnehmer die bereits länger arbeitsunfähig erkrankt sind, können durch eine stufenweise Wiedereingliederung wieder stufenweise in ihre letzte Beschäftigung zurückgeführt werden, wobei diese Wiedereingliederung grundsätzlich auf längstens 6 Monate begrenzt sein sollte.Anfertigung eines Planes zur Stufenweisen WiedereingliederungEin Plan zur stufenweisen Wiedereingliederung wird immer im Einklang aller Beteiligten erstellt. Das heißt, dass sowohl der Versicherte, der Arbeitgeber als auch die jeweilige Krankenkasse oder der Rentenversicherungsträger dem Plan zustimmen müssen. Im Wiedereingliederungsplan werden durch den behandelnden Arzt die genauen ...

Jahr 2014Sozialausgleich wird auch im Jahr 2014 nicht durchgeführtAm 31.10.2013 wurde im Bundesanzeiger der durchschnittliche Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2014 bekannt gegeben. Danach liegt der durchschnittliche Zusatzbeitrag weiterhin bei 0,00 Euro, sodass auch weiterhin kein Sozialausgleich durchgeführt wird.Der Beitragssatz der Gesetzlichen Krankenversicherung beträgt bereits seit dem 01.01.2011 15,5 Prozent. Sollte eine Krankenkasse mit diesen Einnahmen, welche ihr über den Gesundheitsfonds weitergeleitet werden, die Ausgaben nicht decken können, muss diese einen Zusatzbeitrag erheben. Dieser Zusatzbeitrag wird dann nicht in Höhe eines Prozentsatzes sondern in Höhe eines errechneten Euro-Betrages erhoben.Durch ...

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